Naturwissenschaft – Woche 13❣️

Hallo, sei herzlich gegrüßt aus der Mitte meines Herzens ❣️

Wir sind in Woche dreizehn angekommen. Danke, dass Du da bist und Dir die Zeit zum Lesen nimmst. Das ist ein Wunder für mich.
13 , thirteen,  XIII , dreizehn, …

Was verbindest Du mit der Zahl 13 ?
Glück oder Unglück?
Nun, Dir geschehe nach Deinem Glauben.

Für mich bedeutet sie Glück,
und Mathematik
und Neuanfang
und Wissenschaft in der Natur!

Warum?

Ich weiß nicht, ob Du auch die Angewohnheit hast, Dir an Silvester etwas für das kommende Jahr vorzunehmen.
Seit Jahren mache ich mir immer zwischen den Jahren eine Liste von Dingen, die ich im nächsten Jahr tun oder lesen, sehen oder beenden möchte. Das klappt eigentlich ganz gut, vor allem, wenn ich dann ein Häkchen setzen kann, habe ich es tatsächlich getan.
Um was es sich da so handelt? Dazu vielleicht Ende Dezember mehr.
Hier kommt ein Beispiel aus 2019:

Naturwissenschaften

Für 2019 habe ich mir fest vorgenommen, wöchentlich eine Dokumentation anzusehen. Aus allen Fachgebieten. Bei der heutigen Medientechnik ist das auch gar nicht schwer zu realisieren.
Man muss es nur machen.
So bin ich nun schon in den Genuss von Dokus über Hawaii, Melbourne, Yoga, Magersucht, Cannabis, Bäumen, Klimaforschung, Fleisch, Minimalsimus, Popstars, toten Popstars und das Universum gekommen. Aber auch über Heilung, Glauben und Verletzlichkeit, über Menschsein, Liebe und Babys, Therapiehunde und Tiefseeungeheuer lassen sich sehr gute Dokumentationen finden.

Dabei ist mir folgende Erkenntnis, ja – fast Erleuchtung gekommen:
Bei fast allen ernstgemeinten Dokumentationen geht es anscheinend immer wieder darum, Geschehnisse zu beschreiben, um sie dann in einen größeren Zusammenhang zu bringen.
Von einem Beispiel, dass unweigerlich mit der Zahl 13 zu tun hat, möchte ich Dir heute berichten.
Ein Beispiel, dass nahezu alle Fachrichtungen der Naturwissenschaften streift.
Ist Dir übrigens mal aufgefallen, dass Naturwissenschaften dazu da sind, die Natur zu erforschen? Das Finden von Erklärungen für Naturphänomene?

 

 

Leider hat mir niemand im Matheunterricht bei der Berechnung der Oberfläche eines Schneckenhauses die Hilfestellung gegeben, die ich gebraucht hätte, um Mathe und Zahlen zu verstehen. Traurig eigentlich.

Zurück zu den Naturwissenschaften, die sich mit dem Universum, der Erde, den Ökosystemen, dem Menschen und den Arten der Lebensformen beschäftigen. Ebenso wird an der Zelle, an Molekülen, Atomen und Atomkernen laboriert. Und egal ob Astrophysiker oder Teilchenphysiker in oben genannten Dokumentationen bei ihrer Arbeit begleiten wurden, ob Universum oder Elementarteilchen, ob Teleskop oder Mikroskop.
Alle stehen vor derselben Frage:

Intelligente Planung oder Prinzip Zufall ?

 

 

Und jetzt kommt die wunderbare Zahl 13 ins Spiel.
Die Zahl 13 gehört neben anderen in die Reihe der Fibonacci– Zahlen.
Wenn Du erst einmal von dieser Zahlenreihe gehört und sie einigermaßen verinnerlicht hast, begegnet sie Dir überall in der Natur.
Unsere komplette Natur funktioniert anscheinend auf der Basis hochkomplexer mathematischer Vorgänge..
Was für mich immer noch ein Wunder ist, ist in Wirklichkeit ein heilige Kreation aus einer Quelle, nach der die gesamte Wissenschaft seit Jahrhunderten sucht.
Sie findet auch immer wieder Hinweise auf die Entstehung der Erde und die Funktionsweise des Lebens. Aber spätestens von der nächsten Generation noch größerer Teleskope und noch feinerer Mikroskope dürfen die mühsam ermittelten Ergebnisse allesamt wieder infrage gestellt werden.
So ist das mit der Wissenschaft.

Das Universum in Deinem Kaffeebecher ist genauso groß, wie unsere Milchstraße. Kommt lediglich auf die Perspektive an.

 

 

Da braucht es ein hohes Maß an Geduld und Ehrgeiz, ein aufrechter Wissenschaftler zu bleiben. Einen dieser Genies möchte ich Dir jetzt etwas näher vorstellen:

Leonardo Fibonacci

Leonardo da Pisa mochte Zahlen und Rechnen. Im Mittelalter hat er ein Mathebuch geschrieben und in diesem Buch wird auch von der Fibonacci-Folge gesprochen. Außerdem gibt er Auskunft über den sogenannten Goldenen Schnitt. Er nannte sich selber Fibonacci und soll ungefähr um 1170-1240 in Pisa gelebt haben.
Seinen Durchbruch als Mathegenie geht Recherchen zufolge wohl auf eine Textaufgabe (bis heute von vielen Schülern immer noch gefürchtet) zurück, in dem Kaninchen eine Rolle spielen!

Du liest richtig: Kaninchen.

 

 

Es ging bei dieser Textaufgabe darum wieviele Kaninchenpaare wohl in einem Jahr von einem einzigen Paar gezeugt werden könnten wenn denn jedes Paar monatlich ein neues Paar zur Welt bringt oder wenn jedes neue Paar vom zweiten Monat an ein neues Paar zur Welt bringt und das alles ohne Todesfälle durch Adler, Füchse, Seuchen, Dürren oder Feuer …
Hilfe!

Was soll ich schreiben?

Signore Fibonacci hat die Aufgabe gelöst. Und zwar so:

1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,144

Im zwölfen Monat sind 144 Kaninchenpaare geboren und insgesamt ist die Welt um 377 Kaninchenpaare reicher.

Was er damals nicht ahnen konnte, war die Einmaligkeit der  Universal-Formel die sich aus dieser Lösung ableiten lies. Ein Geheimnis schien gelüftet.

 

 

Siehst Du es, erkennst Du diese geniale Mathematik?

1+1=2
2+1=3
2+3=5
3+5=8
Und nun kommt die Masterfrage:
5+8= ?

13

Heute am 19.07.19, dem 13. Freitag unserer Reise habe ich Dich an das große Eingangstor der Naturwissenschaften geführt. Die ganze Schöpfung ist ein einziges filigranes bis ins Detail durchgedachtes mathematisch ausgeklügeltes Wunder. Schau Dich um und Du wirst die Fibonacci Folge überall entdecken.
In Rosen, Sonnenblumen, Schnecken, Tannenzapfen und Eiern.
Überall …

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Menschen grundsätzlich in der Lage sind, Mathematik zu mögen und sogar zu lieben, wenn man uns in der Schule ein paar Schnecken oder Kaninchen auf den Schoß gegeben hätte.
Was denkst Du?
Wie geht es Dir mit Zahlen und den Naturwissenschaften?
Ist da eine Versöhnung oder vielleicht sogar eine Freundschaft in Sicht?

Es ist nie zu spät

Glaube mir, unser Gehirn ist neuroplastisch, was soviel bedeutet, dass es sich wirklich verändern kann. Wodurch? Durch neue und positive Gedanken und Du ahnst es sicher schon, durch Lernen wie Mathe, einer neuen Sprache und durch Rhythmus.
Apropos Rhythmus, habe ich Dir schon von der  grandiosen Winfried-Otto-Schumann-Resonanz berichtet? Nein?
Also …, das würde jetzt zu viel werden.
Physik ist auch toll.

Du stellst Dir spätestens jetzt die berechtigte Frage, was hat das alles mit Hochsensibilität oder Empathie zu tun hat.

Nun, ganz einfach. Ich habe Jahrzehnte lang  gedacht, dass ich nur eins sein kann. Entweder emotional oder rational, entweder Englisch oder Mathe, entweder praktisch oder theoretisch.
Mein Leben lang habe ich mich immer nur in der einen Hälfte meines Gehirns aufgehalten. Bis …

Bis ich angefangen habe, über meinen bescheidenen Tellerand zu schauen und mir Dokumentationen über Kernphysik oder Höhlenforschung, Tiefseetauchen und Mikrobiologie anzuschauen.
Manchmal verstehe ich kein Wort von dem Fachgesimpel, aber die Bilder einer Kieselalge unter dem Mikroskop oder die Aufnahme eines leuchtenden Tintenfisches in schwindelerregender Tiefe bringen mich zum Weinen und erfüllen mich mit heiliger Faszination.

Dann werde ich ganz ruhig und demütig vor Staunen.
Ich fühle, nein ich weiß, dass ich Teil von etwas unfassbarem wundervollen und hochkomplexem Ganzen bin.
Alles lebt und sollte leben dürfen.

Die Zahl 13 ?

Für mich bedeutet sie Glück,
denn mein Lieblingsmensch und ich haben an einem 13. das Licht der Welt erblicken dürfen,
und Mathematik,
denn 5+8=13
und Neuanfang,
denn nach 12 Monaten kommt ein neues Jahr,
und Wissenschaft in der Natur,
denn da gibt es noch soviel für mich zu entdecken.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir
ein Wochenende voller Staunen
über die Schöpfung
zu der Du auch gehörst.

DU ?  Bist ein Wunder !!

❣️Deine Gerda❣️

PS I:
Im Zuge der rasenden Entwicklung von unabhängigen Diagnostikmethoden auf neurobiologischer, epigenetischer und psychotherapeutischer Ebene habe ich Grund zur Hoffnung, dass Hochsensibilität in Zukunft genauso festgestellt werden kann wie es teilweise schon bei  einigen Arten der Hochbegabung der Fall ist.

PSII:
Eine Dokumentation aus dem Bereich Tiefsee würde ich Dir auf keinen Fall vor dem Schlafengehen empfehlen, könnte recht gruselig werden.

PSIII:
Bei aller Forschung und aller Wissenschaft gibt es etwas, was mich mehr begeistert als jede Zahl, jede Erklärung und jede Erkennnis.
Das alles ist vergänglich, alles, bis auf die Liebe, die bleibt.

                                  Das größte ABER- ist die Liebe

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