Der 21.Dezember „versprochen ist versprochen“

Der 21. Dezember

Du liebe und wertvolle Seele,

„Versprochen ist versprochen, und wird nicht mehr gebrochen“
so heißt es, in einem Vers aus Kindertagen.

Heute möchte ich Dich und mich einladen uns ein Wort zu geben.
Ich gebe mir mein Wort und Du gibst Dir Dein Wort!
Und wir beide bekommen ein Wort zusammen?
Klingt verwirrend?
Ist es nicht.

Geht es doch um die kleinste selbständige sprachliche Einheit von Klang und Inhalt, einem Ausdruck oder einem Begriff von hoher Emotionalität.

Darauf hast Du mein Wort 


Ich liebe Worte

Meine Leidenschaft für Wörter und meine große Freude beim Spielen mit Sprache hat nunmehr dazu geführt, daß Du hier und heute meinen 111 Beitrag liest. Du liest richtig, seit Karfreitag sind hier wöchentlich Buchstaben zu Silben zu Wörtern zu Sätzen zu Geschichten zu
Abenteuern geworden, die alle etwas gemeinsam hatten und auch weiterhin haben werden:


Mein Lebensthema Hochsensibilität, mein kleiner Glauben an einen großen Gott, der seine Erde und alle seine Geschöpfe ohne Wenn und Aber bedingungslos und bis in alle Ewigkeit (und noch viel weiter) liebt.
Und letztlich mein Herzensanliegen, alles mit Dir zu teilen, was letztlich zu einem authentischen echten Leben als geliebte Seele verhelfen kann. Immer mit einer guten Prise Liebe und Empathie.

An anderer Stelle habe ich schon über die Kraft und Macht von freundlichen Worten geschrieben, Du erinnerst Dich vielleicht?

Weihnachten ist das Fest der lebendigen Worte

Obwohl das erste Weihnachten schon über 2000 Jahre her ist
und mit der Geburt von Jesus Christus eine gänzliche Neue Zeitrechnung beginnt, bezeugt das Alte Testament mit über 300 Prophezeiungen seine Geburt, sein Wirken und Sterben.
Das Wort Gottes wurde lebendig, oder wie man bei Johannes 1 lesen kann:

Das ewige Wort

„Im Anfang war das Wortund das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Und das Wort wurde Fleisch und wohnteunter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines
Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

Und was war am Anfang?

„Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer und Finsternis war über der Tiefe und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Und Gott sprach :
Es werde Licht!“  Und es wurde Licht.“

Ein gesprochenes Wort schallt bis heute durch Zeit und Raum.

Es werde Licht. Und dieses Schöpfungslicht, Lebenslicht und Orientierungslicht gleichermassen wünsche ich Dir und mir wortwörtlich für das kommende Fest und für das nächste Jahr.

Dieses erste von drei Worten gebe ich uns weiter. Für das Jahr 2020 durfte ich schon mehre Impulse und Eindrücke gewinnen.
Ich teile sie gerne in den nächsten Beiträgen mit Dir.

Nur soviel,
mein Empfinden für das 2020 hat etwas mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Träumen und unserer eigenen echten Wahrheit zu tun. Die Zeit der Masken ist vorbei. Echte authentische Menschen, die dankbar ihr Jammertal verlassen, mit Zuversicht und Selbstliebe das „Neue“ umarmen, werden mit anderen Menschen zusammengebracht werden, die dasselbe Ziel, die gleiche Vision wieder gefunden haben, ihrem Ruf folgen und Ordnung in ihr Leben gebracht haben. Gemeinschaften, die einen einzigen Fokus haben, Neid und Missgunst getrost hinter sich gelassen und Freude an Teamarbeit und am Erfolg der anderen feiern werden. Freundlichkeit, Mut und in Frieden mit sich selbst zu kommen, steht für 2020 für die zur Verfügung, die es von Herzen ersehnen und willkommen heißen.

 

Das erste Wort für uns ist: Eigenverantwortung !

Ich trage die Verantwortung für mein Leben und Du für Deines.
Da kann ein Wort aus dem Buch der Bücher nicht schaden, oder?
Zum Beispiel eins, wie dieses:

Fürchte Dich nicht.
Ich bin mit Dir.
Weiche nicht!
Denn ich bin Dein Gott.
Ich stärke Dich.
Ich halte Dich,
durch die rechte Hand
meiner Gerechtigkeit.

(Die Bibel, Jesaja 41,10)

Jeder einzelne Satz eine Zusage, ein Versprechen, ein gegebenes Wort.
Versprochen ist versprochen. Das kann unser Wort werden, oder?
Das Wort, das ich mir selber gegeben habe für 2020 verrate ich Dir bei Gelegenheit, gleichsam mit der Einladung und Anregung, es selber auch einmal zu versuchen.


Keine Ahnung, wie sich das anhören könnte?
Hier sind einige zufällig und spontan entstandene Ideen, für ein Versprechen an den einzigen Menschen auf der Welt, den Du wirklich wirklich ändern kannst.
Und dieses wunderbare und fantastische Wesen, bist ?
DU natürlich!!

Folgende Versprechen könntest Du Dir für 2020 geben. Manchmal hilft es auch sehr dieses gegebene Wort zu notieren oder einer Vertrauensperson davon zu erzählen:

Ich verspreche mir in 2020:

  • gut für mich zu SORGEN (Ernährung, Bewegung, Entspannung)
  • jeden Tag 10-20 Minuten an die frische LUFT zu gehen
  • einmal am Tag inne zu halten und DANKE zu sagen, für das was ist
  • jede Woche einmal einen Menschen zu LOBEN, ganz gleich wen
  • wirklich achtsam mit meiner KRAFT und meinen Ressourcen zu sein
  • ab und zu eine interessante Dokumentation anzuschauen
  • genügend zu SCHLAFEN und meine Träume aufzuschreiben
  • für mein geistlichen // spirituelles WACHSTUM zu sorgen
  • meine STÄRKEN zu stärken
  • BEZIEHUNGEN, die mir gut tun, zu kultivieren
  • zur VORSORGE zu gehen
  • 20Euro im Monat zu SPAREN
  • alleine ins KINO zu gehen
  • meine eigene Stadt als TOURIST besuchen
  • mein AUTO aufzuräumen
  • meinen DACHBODEN zu entrümpeln

So oder so ähnlich.
Sich selber herauszufordern macht wirklich Spass, ich zelebriere dieses Ritual seit über 15 Jahren und hatte dabei schon die tollsten und unglaublichen Erlebnisse, wirklich wahr.

Versprochen ist versprochen.

Du liebe Seele,
heute wünsche ich Dir
ein wenig Zeit,
die Worte
dieses blogs
auf Dich wirken zu lassen.
und Dir oder mir oder uns
eines aus Deinem Schatz
zu geben.
Wie wär`s?

In Liebe
und Verbundenheit

❣️Deine Gerda❣️

 

Übrigens:
Versprechen anderen Menschen gegenüber sollten im Vorfeld
sehr gut bedacht und überlegt sein.
Gerade hochsensible Wesen leiden extrem, wenn das Wort,
daß andere ihren gegeben haben, nicht gehalten wird oder sie ihr gegebenes Versprechen nicht einhalten können.

Mit einem klaren einfachen JA oder NEIN ist allen geholfen.

Tatsächlich
habe ich mir für 2020 unter anderem versprochen,
eine Zeit im totalen Schweigen (vielleicht in einem Kloster oder ähnlich) zu verbringen. Das wird eine echte Herausforderung,
denn die, die mich kennen, wissen, daß meine Liebe nicht nur dem geschriebenen Wort, sondern ebenso dem Gesungenen,
wie dem Gesprochenen gilt.
Das verspricht doch eine interessante Erfahrung zu werden.

 

Bis morgen im Schein der vierten Kerze !

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