Damit der der Lockdown nicht im Knockout endet. Steh´auf❣️

Du wundervolle und
sensible Seele, dieser Beitrag
ist allen sensiblen Menschen gewidmet,
die gerade am Boden ihres Lebens-Boxrings liegen
und ausgezählt werden.
7,8,9 … K.O. !

 

 

Hochsensibel zu sein und am Boden zu liegen ist keine Schande und erst recht keine Seltenheit. Schon gar nicht in einem erneuten Lockdown, und schon ganz und gar nicht während der weltweiten Attacke eines Virus, das gerade auch noch mutiert, um weiter zu leben.
Falls du auch gerade denkst, wenn noch ein Schicksalsschlag, noch ein Ratschlag, noch ein Anschlag auf meine sensiblen Nerven, noch ein Rückschlag auf mich zu kommt, ist es das Ende, dann ist dieser Blogbeitrag genau für dich geschrieben, du liebe Seele.


Chaotische Traumnächte

In den letzten Nächten habe ich intensiv geträumt und da ich mir vor Jahren schon angewöhnt habe, meine wichtigen Gedanken sofort nach dem Aufwachen aufzuschreiben, gelingt mir ein guter Zugang zu dem, was meine Seele da Nacht für Nacht so verarbeitet.

Folgenden Traum möchte ich heute mit dir teilen, denn ich gehe davon aus, dass du als hochsensibler Mensch gerade Ähnliches erlebst oder etwas für deinen Alltag davon mitnehmen kannst.
Vielleicht kennst du auch jemanden, der diese Botschaft braucht, um gerade jetzt nicht schier zu verzweifeln.

K.O.:
steht für Knockout und kommt aus dem Kampfsport.
Es bedeutet: „Nach einem Niederschlag kampfunfähig und besiegt am Boden liegend“
Der Ringrichter zählt von 1-10
Steht der am Boden liegende Kämpfer nach 10 Sekunden nicht wieder auf, ist er oder sie K.O. geschlagen und hat diesen Kampf verloren.

Traum Teil 1:
Ich liege am Boden im Ring und höre ganz in der Ferne und verschwommen  jemanden zählen.
Ich bin verletzt und kann nicht richtig sehen. Alles tut weh.
Ich bekomme keine Luft. Meine Augen sind zugeschwollen, mein Puls rauscht in meinen Ohren. Ich höre von sehr weit her, leise, doch immer deutlicher die  Zahlen : 5,6,7… 

Mir ist völlig klar: ich bin kurz vorm Knockout.
Noch 3 Sekunden und es wird das K.O. über mir ausgerufen.
Dann wird der Ringrichter den Kampf abrechen und meine erbitterte Gegnerin, die mich wahrlich nicht geschont hat, wird gewinnen.
Noch 3 Sekunden, die mir vorkommen wie eine Ewigkeit.“

Eine andere Übersetzung für Knock out (out of time), die ich gefunden habe, bedeutet soviel wie: „Jemanden aus der Zeit herausschlagen“.

Das kenne ich aus der Vergangenheit. Ein Anruf, ein Brief, eine Nachricht im Fernsehen und ich bin wie unter einer Zeitlosglocke.
Das Erleben, wenn die Zeit scheinbar stehen bleibt, ist, so habe ich es mit erklären lassen, eine Schutzfunktion der überforderten Seele.
In einem Schockzustand kommt die Zeit scheinbar zum Stillstand.
Die Welt dreht sich weiter – zumindest für die anderen.

Ich wurde K.O. geschlagen. Wie konnte das nur geschehen? Habe ich mich nicht richtig geschützt, oder bin ich diesem Feind einfach nicht gewachsen?
Welcher Schlag und vor allem wo hat dieser K.O. Schlag mich erwischt?

Bevor ich dir nun einige der sicheren K.0.-Punkte unseres menschlichen Körpers vorstelle,
zuerst die gute Nachricht für dich und mich:

Auch die Zeit am Boden, seien es nun gefühlte 10 Sekunden oder 10 Jahre, ist begrenzt. Nichts dauert ewig.
Und die Tatsache, dass du jetzt diese Zeilen lesen kannst,
zeugt von deiner starken Persönlichkeit, und dass du dich nicht so leicht unterkriegen lässt.

Was haben Sie denn so im Leben auf die Beine gestellt?
Mich, immer und immer wieder!“ 

Doch hier kommen sie, die acht K.O-Punkte  nicht ganz wörtlich genommen, sondern eher im übertragenen Sinne:

1.  Die Schläfe
Zwischen den Schläfen hochsensibler Menschen ist jede Menge los.
Eine Unmenge von Gedanken rasen hin und her, Informationen, Impulse, Wahrnehmungen von Aussen, Erinnerungen, Lösungen für Probleme, Planungen für die Zukunft. Zwischen unseren hochaktiven Schläfen sind wir sehr angreifbar. Negative Gedanken, traurige Erinnerungen, ängstliche Zukunftsperspektiven, Sorgen und tiefe Sinnfragen machen unsere Schläfen anfällig für Hiebe von aussen, ebenso wie von innen.
Sind unsere Gedanken nicht geschützt, kümmern wir uns nicht um den Zwischenraum unserer Schläfen kann eine Kränkung, eine schlechte Nachricht, der kleinste Trigger im Aussen uns K.O. Schlagen!

Tipp  Nr.1.  im Boxring des Lebens :
Achte auf deine Gedanken!

2. Das Kinn
Das Kinn eines Menschen mit hochsensiblen Nervensystem neigt dazu sich unwillkürlich zu senken. Zu schwer ist die Last und der Weltschmerz für uns. Wir laufen nicht selten mit hängendem Kopf durch die Welt. Das ist gefährlich, nicht nur für unsere oft so verspannte Nackenmuskulatur, auch für unsere Weitsicht, die wir nicht mehr haben, wenn wir nur noch auf den Boden schauen und nicht nach vorne.
Bestenfalls sollten wir unseren Blick auch gelegentlich nach oben sehen.
Tipp Nr.2 im Boxring des Lebens:
Erhebe deinen Blick gerade aus und ab und zu auch nach oben!

3. Die Halsschlagader
“ich habe so einen Hals“ Wenn jemand richtig wütend und zornig ist, erscheinen die Halsschlagadern gut sichtbar und aufliegend pulsierend. Ausserdem versorgt diese Hauptschlagader das gesamte Gehirn vom Herzen aus mit Sauerstoff.
Wie oft verdrängen wir als harmoniesüchtige Menschen unsere Wut und unser Unbehagen, sagen ja, wenn wir nein meinen und sind trainiert darin, unsere Herz-Hirn-Verbindung zu boykottieren.
Oft ist dieser Schlag eine lange aufeinanderfolgende Serie von kleinen Wutunterdrückimpulsen. Von Übergangen werden, von Nichtgesehen werden. Von Ungerechtigkeitsempfinden und von Selbstverachtung.

Tipp Nr.3 im Boxring des Lebens:
Fühle zwischendurch mal, ob deine Halsschlagader ruhig und im Takt pulsiert, oder ob es etwas zu klären gibt. 

4. Der Kehlkopf
Dieses kleine Organ ist massgeblich an unserer Stimmbildung beteiligt. Deine Stimme zählt, auch wenn du oft unterbrochen oder berichtigt wurdest, wenn du fast verstummt wärst. Deine Stimme, der Ausdruck deiner Bedürfnisse und Wünsche ist extrem anfällig für Schläge aller Art. Wie oft wurden unsere Stimmen nicht gehört, unsere Worte nicht beherzigt. Schlag auf Schlag wurden wir immer stiller und wären fast ganz verstummt.
„Sing nicht so laut, rede nicht so viel …“
Alles Schläge!

Tipp Nr.4. im Boxring des Lebens:
Sorge dafür, dass dein Kehlkopf mitsamt Stimmbändern genügend Raum zum reden, singen und schwingen bekommt.

5. Das Herz
Das Herz eines sensiblen Menschen ist riesig und ist so schlaganfällig wie keines der anderen Organe. Mit unserem Herzen nehmen wir feinste Stimmungen wahr. Fühlen tiefe Emotionen und bewegen die Ereignisse unseres Lebens. Es kann klopfen, brechen, rasen und stolpern. Wir nehmen uns viel zu Herzen, sind Herzmenschen und haben unser Herz am rechten Fleck.

Tipp Nr.5. im Boxring des Lebens:
Achte auf dein Herz, mehr als alles andere!

6. Der Solarplexus
Die goldene Mitte zu finden, unser Zentrum, unsere Balance zu halten bei all den Dingen, die gerade in diesen Zeiten, in denen die Informationen und Meinungen grundverschiedener nicht sein könnten, eine der schwersten Aufgaben und somit gerade meine persönliche Schwachstelle.
Manchmal erreichen mich an einem Tag zu einem gesellschaftsrelevanten Thema soviel Meinungen und Fakten, dass es mich schier aus meiner Mitte haut. Ich werde links getriggert und nach rechts gezogen, von oben ermahnt und von unten geschubst.
Ganz ehrlich, das ist für hochsensible Wesen extrem anstrengend, zudem die meisten ja nicht gelernt haben, dass man sich trotz unterschiedlicher Meinung, mögen und respektieren kann.

Tipp Nr.6. im Boxring des Lebens:
Finde Wege und Methoden, die die Mitte stärken und deine 
Balance fördern.

 

Weitere K.O. Punkte sind der Magen und die Leber. Sprichwörter wie, „das ist mir etwas auf den Magen geschlagen“oder „was ist dir denn über die Leber gelaufen ?“ kommen nicht von ungefähr.
In den letzten Tagen habe ich einige sensible Menschen mit akuten Magen – und oder Lebertreffern gesprochen.

Wo befindet sich dein persönlicher K.O.-Punkt, welche Stelle, welches Organ ist bei dir ungeschützt den Schlägen und Hieben ausgesetzt?
Da lohnt es sich genauer hinzuschauen und sollten wir diesen Kampf überstehen, wovon ich ausgehe, Strategien zu Stärkung gerade dieser Region entwicklen.

Training, Training, Training
Was können wir tun, um im nächsten Kampf besser gerüstet zu sein?
Wir können die kampffreie Zeit  dazu nutzen ,unsere eigene Schlagkraft  zu verbessern. Gezielte und passgenauen Schläge im Training immer und immer wieder zu üben und zu verfeinern.
Dann wird sich auch automatisch unsere Kondition merklich verbessern und ganz nebenbei bekommen wir eine ganz neue Ausdauer für die nächsten Herausforderungen.
Nicht zu unterschätzen sind die Trainigseinheiten, in denen wir unsere
Deckung präzisieren, damit die Schläge unseres Gegners gar nicht erst landen können.
So mancher Kampf wurde auch durch geschicktes Ausweichen und Vermeiden  von gegnerischen Angriffen gewonnen.
(bisher meine Überlebensstrategie, die sich jedoch  gerade in einer elementaren Wandlung befindet.)

Rein äußerlich ist es sicher von Vorteil  in einen guten Mundschutz, einen festen Kopfschutz, einen sicheren Tiefenschutz und perfekt sitzende Boxhandschuhe zu investieren .
Da fragst du am besten deinen Coach oder Trainer.

Traum Teil 2: 

Ich liege immer noch schwerverletzt am Boden des Rings. Die Zeit scheint nicht mehr so ganz still zu stehen, denn ausser dem zählenden Ringrichter dringen jetzt noch andere Töne an meine Ohren. Es ist eher ein dumpfes und watteartiges Geräusch, was da in meine Nähe kommt.

Erst jetzt erblicke ich durch die geschwollenen Augenlider meine Freunde und Freundinnen, meine Coaches am Rand des Rings. 
Sie alle sind gekommen um mich anzufeuern .
Sie schreien mit all ihrem Sein in meine Richtung.
Alle durcheinander und doch alle mit einer Stimme.
Sie alle haben mich bis zu diesem Kampf begleitet, trainiert, auferbaut, angefeuert und ermutigt, in diesen Ring zu steigen und mich meinem Feind zu stellen. Und etwas spüre ich tief in meiner Seele, in diesem Traum, in dieser Nacht, als ich am Boden, am Ende bin. Als ich blutend und fast K.O. Geschlagen vom Leben auf meinem Gesicht gelandet bin und fast aufgegeben hätte.
Eins wird mir in dieser Milisekunde klar:

Jeder Einzelne von ihnen will meinen Sieg mit allem, was sie haben.“
Und zwischen all dem Geschrei, auch den grollenden Siegesschreien der anderen Fans, höre und fühle ich nur zwei Worte:

STEH AUF !! 

Steh auf, du weisst, was du immer wieder trainiert und geübt hast.
Steh auf, und denke daran, immer in Bewegung zu bleiben.
Steh auf, du kennst deinen Feind und seine Art zu kämpfen genau.
Steh auf, du hast so hart trainiert um zu siegen, nicht um zu sterben.
Steh auf, lass dich nicht einschüchtern, konzentriere dich.
Steh auf, Steh auf.

Du schaffst das, du siehst gut aus, mach weiter …

 

Steh auf, du wunderbare Seele!

Was soll ich schreiben?
Ich bin durch eine wundersame Kraft, die durch mein Team am Ring freigesetzt wurde wieder aufgestanden und habe weiter gekämpft, Schritt für Schritt, Schlag für Schlag und Runde für Runde.
Ob ich gewonnen habe?
Ich weiß es wirklich nicht.
Denn an dieser Stelle des Traums bin ich erwacht, aufgewacht.

Vielleicht habe ich diese Runde verloren,
aber nicht den ganzen Kampf.

Kenne deinen Feind 

Wer ist meine grösste Feindin, meine erbittertste Gegnerin?
Mit wem habe ich mir die heftigsten Schlachten, die schlimmste Kriege gegönnt, an wem bin ich immer und immer wieder gescheitert?
Wie nur konnte ich hier landen?
Warum muss ich das alles durchmachen?

Die nüchterne und vielleicht zuerst etwas befremdliche Wahrheit ?
Der Größe Feind in meinem Leben?
Meine schlimmste und erbittertste Gegenerin?

Ich selbst, und immer wieder ich selbst.
Ich habe sooft und solange gegen mich selbst und meine Art die Welt zu sehen angekämpft und gelitten, geschrieen und fast aufgegeben.

Aber was soll ich schreiben?
Ich habe mich überwunden.
Dazu waren etliche, wenn nicht hunderte von Schlagen, Schritten, Runden und Kämpfen notwendig.

Und heute?
Schau doch nur mal, wo wir stehen!!

Jede Seele steht von Zeit zu Zeit ganz allein im Ring des Lebens wegen diesem einem Problem, dieser einen Sorge, diesem einen schädlichen Verhalten, diesem einen Schmerz, dieser einen Verletzung, dieser einen Kränkung, dieser einen unsäglichen Beziehung.
Diesem einen letzen Rest, der entweder den Sieg und neue Stärke hervorbringt oder zum regelrechten  endgültigen Knockout führt.

Nur wer schon mal so nahe an diesem Knockout war, kennt die Qualen, die Schmerzen und die Hoffnungslosigkeit, die Gedanken, dass sowieso alles keinen Sinn mehr macht, und das alles, wofür so hart gearbeitet und trainiert wurde nichts gebracht hat. Gar nichts.

Wenn du, liebe Seele, gerade genau da liegst, und das Leben dir mal wieder ordentlich etwas entgegen geballert  hat, du erschlagen bist, und eigentlich nur noch auf die 10 des Ringrichters wartest …

Rufe ich Dir gemeinsam mit all den anderen Leser*innen heute zu:

Steh auf! Steh auf! Steh auf!

Falls du auch gerade denkst, wenn noch ein Schicksalsschlag, noch ein Ratschlag, noch ein Anschlag auf meine sensiblen Nerven, noch ein Rückschlag auf mich zu kommt, ist es das Ende, dann möchte ich dir von von Herzen mein tiefes Mitgefühl ausdrücken.

Ich hoffe, dass dein Team am Rand steht und dich anfeuert, nicht aufzugeben, dich nicht aufzugeben.
Bitte gib dich nicht auf !

Den Kampf gegen sich selber kämpft jede Seele allein, doch ich persönlich habe einen großen Mehrwert darin gefunden, in friedlichen Zeiten mir mein persönliches Cheerleader-Team zusammenzustellen.

Menschen, die meine Siege feiern und meine Niederschläge mittragen.
Freunde, die mich manchmal besser kennen, als ich mich selber und die mich darauf hinweisen, dass meine Deckung schwächelt, wenn ich am liebsten in alte unnütze Opfermuster zurück schlüpfen würde.

Und sollten diese wunderbaren Menschen selbst zu ihrem Kampf in den Ring steigen, was glaubt ihr, wo ich dann stehen werde?
Ganz genau!

Ich werde ebenfalls am Rand des Rings stehen und aus Leibeskräften rufen, schreien, und wenn es nicht anders geht auch gröhlen:

Steh auf! 

Du bist hier, weil du eine Wahl hast.
Du hast die Wahl, dich auf den Kampf vorzubereiten
und als Sieger*in hervorzugehen.

Ich wünsche dir ein kampffreies Wochenende.
Mit Zeit zum Trainieren oder zum Anfeuern.
Je nach dem, ob du im Ring stehst
oder am Rand.

Aus der Mitte meines Herzens
und mit großem Respekt und
Demut vor all denen unter
uns, die sich so tapfer
und mutig immer und
immer wieder diesem
Kampf stellen.
Ihr seid Helden und
Heldinnen für mich.

❣️Gerda❣️

Übrigens:

In der Bibel lassen sich über fünfzig Verse finden, die sich mit dem Aufstehen befassen, für jede Woche im Jahr mindestens einer.
Hier habe ich eine kleine Auswahl für dich getroffen.

Steh auf…

  1. warum liegst du hier am Boden?
  2. und sprich jetzt zum Volk!
  3. und sing ein Lied!
  4. wir wollen weiter!
  5. und nimm die Angelegenheit selbst in die Hand!
  6. iss etwas, und vergiss deinen Ärger!
  7. meine Freundin, meine Schöne und komm!
  8. und schüttle den Staub ab!
  9. und leuchte!
  10. ich will mit dir reden!
  11. geh hinaus ins Tal!
  12. und achte auf meine Worte!
  13. und rufe zu deinem Gott um Hilfe!
  14. nimm deine Trage und geh nach Hause!
  15. und stell´ Dich in die Mitte!
  16. dein Glaube hat dich geheilt!
  17. und geh!
  18. und mach dein Bett!
  19. und geh in die Stadt!
  20. stell dich auf deine Füße!

 

(Die ganze Liste mit den exakten Bibelstellen schicke
ich dir gerne auf Anfrage per mail)

Du liest von mir.

Alle Bilder zu finden bei www.pixabay.com

14 Antworten auf „Damit der der Lockdown nicht im Knockout endet. Steh´auf❣️“

  1. Liebe Gerda, das ist eine wunderbare Botschaft! Aufstehen, aufstehen und aufstehen. Und sich selbst immer und immer wieder auf die Beine zu stellen. Am tollsten finde ich aber die Liste mit den K.O. Punkten. Und sehe mich jetzt dazu in der Lage, beim nächsten Treffer eher hinzuschauen, wenn mich ein Schlag trifft, von wo genau er kam.

  2. Frieden im NICHT-FRIEDEN❗
    Reagieren in NICHT-REAKTION❗
    Sehen, ich sehe NICHT-HIN❗
    Höre, ich höre NICHT-HIN❗
    Fühle, ich fühle NICHT-HIN❗
    Schmecke, ich schmecke NICHT-HIN❗
    Denke, aber ich DENKE-NICHT❗
    WOW, ICH BIN ERLEUCHTET❤️
    Wünsche allen ein schönes Wochenende ☀️

  3. Vielen ♥️lichen Dank liebe Gerda!
    Mir halfen diese Worte mich selbst überall ernst zu nehmen.
    Ein erfreutes Wochenende
    Susanne Bogenmann

  4. Liebe Gerda,

    Danke für die motivierenden Tipps!

    Immer wieder nach einer harten Arbeitswoche in diesen anstrengenden Coronazeiten, fühle ich mich so erschöpft und müde, so ko. Da fällt es immer wieder schwer, sich vom Boden aufzuraffen. Die unendlich vielen Eindrücke, Gespräche und Handlungen schwirren in meinem Kopf umher und suchen einen Ort, wo sie sinnvoll abgelegt werden können. Der Platz zwischen den Schläfen scheint begrenzt und endlich…
    Meinem Körper gönne ich dann viel Schlaf und Spaziergänge.
    Danach sind die meisten Eindrücke, Gespräche und Handlungen abgelegt. Ein passender Speicher scheint gefunden.
    Es wäre zu schön, wenn dann ein paar Tage der Erholung dazukämen. Erst dann schaffe ich deinen Blog zu lesen, aufzunehmen und anzunehmen.

    Warum landen nur viele Dinge bei mir?
    Wo ist nur die Unbeschwertheit, die ich in Kindertagen erlebte?

    1. Liebe Andrea , danke für diese ehrliche und authentische Rückmeldung!
      Vielleicht lernen wir irgendwann,die Informationen und Eindrücke durch uns durchfließen zu lassen , sie anzuschauen und weiter zu gehen!
      Und was die Unbeschwertheit der Kindertage betrifft?!
      Da bin ich selber im Training ❣️
      Danke und viel Kraft , Klarheit und Mut für Dich ❣️

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