Ostern bleibt Ostern, ehrlich !

Du wunderbare Seele,
heute ist Ostermontag.
Es ist vollbracht !
Wir sind angekommen.
Ehrlich!


Heute möchte ich nun endlich die kleine, aber feine botanische und hochsensible  Fastenzeit beenden. Es ist Ostern geworden.
Auferstehungskräfte sind überall in der Natur spürbar, wohin Du nur schaust, riechst und schmeckst. Und fühlst.
Fühlen ist für empathische Menschen gerade eine große Herausforderung. Warum?
Weil wir nicht nur unseren Emotionen ausgesetzt sind,
sondern auch einiges aus unserem Umfeld mitbekommen,
was zuweilen echt anstrengend sein kann.


Warum ich von Herzen glaube, dass wir gerade jetzt die einzigartige Möglichkeit haben, unseren Herzensgarten zu kultivieren, zu pflügen und ganz neu zu säen, was die Sonnenblume damit zu hat, und was mir an diesem ganz besonderen Osterfest wichtig wurde?

Du findest das Lebendige nicht bei den Toten!
Ehrlich!

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„Unter dem Kreuz“ oder „Eine Kerze in der Nacht“

Du wundervolle und einzigartige Seele,
heute ist Freitag, ob dieser Karfreitag
ein besonderer für Dich wird,
hängt massgeblich von
einer Person ab.

 

Von Dir.


Heute möchte ich mit Dir an einen schmerzhaften und finsteren Platz gehen. An den Ort der rückhaltlosen Hingabe und des ultimativen Loslassens. Dieser Platz ist so groß, dass jeder einzelne Mensch, der je gelebt hat und je leben wird, dort sein kann. Manche knien oder liegen mit den Gesicht zur Erde. Andere stehen einfach nur da. Ganz still.
Unter dem Kreuz gibt es keine Zeit, nur ein Erkennen.
Ich überlasse einer meiner Lieblingsnachtkerzen diesen Raum,
in der Hoffnung, dass dieser besondere Karfreitag im Jahr 2020
ein besonders heilsamer für Dich werden möge.
Du hast die Wahl!

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Der grüne Donnerstag: Zusammen gebunden !

Der grüne Donnerstag ! 


Heute ist der Tag,
wir werden unseren bunten Blumenstrauß  zusammenbinden
und ich hoffe, dass die eine oder andere Blume Dich durch diese ganz besonders sensible Fastenzeit ein wenig begleiten konnte.
Danke für jede Rückmeldung, wenn auch nur in Gedanken!
Wir leben in besonderen Tagen. Zusammengebunden zu sein wie diese nunmehr 33 Blumen ist ein großes Geschenk, trotz vorgegebenen Abstand und sozialer Distanz fühle ich eine große Nähe und einen Zusammenhalt besonderer Menschen in dieser globalen Krise.
Ich weiß, dass diese Zeit die zusammen bringen wird, die zusammen gehören. Das bringen Krisen im Allgemeinen so mit sich.

Und hier sind sie noch einmal, die Schönheiten des Frühlings:
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Drei Tage bis zum Kreuz: παραδίδωμι oder paradidōmi

Du wundervolle und sensible Seele,
heute geht es um ein Thema hier, das
vielen feinen Seelen zu schaffen macht.
Ich schreibe vom Verrat, ob von einem
anderen Menschen oder von Dir …
Verrat hat immer Folgen,
immer.

Jemanden hintergehen, betrügen, jemanden im Stich lassen oder verraten, ans Messer liefern oder untreu werden …
Ein Verrat hinterlässt tiefe Wunden. Manche erholen sich nie.
Das ist sehr traurig, aber kein Einzelfall, gerade bei Hochsensiblen.

Heute zeige ich Dir den Judasbaum. Ich möchte ernsthaft versuchen, so ausgewogen wie es mir heute morgen möglich ist, mich mit Dir, Du wunderbarer Mensch über mein ambivalentes Verhältnis zu dem Mann, der so viel mehr als nur ein Verräter war, auszutauschen.
Ich werde Dir heute einiges an Schmerz und Kummer zumuten, als emotionales Wesen nun mitten in der Karwoche.
Das Wort „kar“, das aus dem  althochdeutschen „kara“ oder „chara“ kommt, bedeutet Klage, Kummer, Sorge oder Trauer.
Ostern kommt, aber leider nicht ohne Verrat und Schmerz.

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Noch vier Tage bis zum Finale: „Knautia arvensis“

Du liebe und wunderbare Seele,
vier Tage bis Karfreitag.
Heute möchte ich mit Dir in den
Tempel nach Jerusalem pilgern.
Wir werden einer armen Witwe dabei
zusehen, wie sie etwas gibt.

 

Die Blume, die ich Dir heute vorstellen möchte, trägt den klanghaften Namen Knautia arvensis, was für mich nach einer Superheldin klingt, oder?

Was diese Witwenblume mit Hochsensibiltät und dem Dienstag in der Osterwoche zutun haben könnte? Und warum manchmal ein Wenig Alles sein kann?
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5 Tage bis zum Finale: „Fluch dem Feigenbaum“

Du wundervolle und einzigartige Seele,
heute ist Montag, die Woche vor Ostern
hat begonnen.
Es ist das erste Ostern weltweit
ohne Menschen in den Kirchen,
dafür mit vielen an Orten wie diesen.

Heute stelle ich Dir meinen zutiefst menschlichen und zu 100% hochsensiblen Freund, Retter und Meister vor. Er ist die Empathie in Person und voller Mysterien. Jesus von Nazareth in seiner letzten Lebenswoche hier auf der Erde. Bemerkenswert, dass dieser Mensch, dem Gott inne wohnte, die gleichen Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen mit dem Dilemma, was sich Leben nennt, zu kämpfen, hatte wie Du und ich.

Was dieser unschuldige Feigenbaum damit zu tun hat und warum es gerade heute noch Menschen braucht, die mal einen Tisch umhauen,
was das Ganze mit feinen Sinnen und mit Menschlichkeit zu tun hat?
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Fastentage: „Durch Dich wird alles noch viel schöner“

Du wunderbare Seele,
heute ist Freitag,
Wie war Deine
Woche?

Heute möchte ich einen ganz besonderen Aspekt  im Leben hochsensibler Menschen mit Dir beleuchten, einen Wirtschaftsboss zur Sprache kommen lassen und Dir schreiben, warum Du gerade jetzt die größte Möglichkeit hast, diese Welt ein wenig schöner zu machen.

Was die Gerbera, Dein Glaube und Ostern damit zu tun haben? „Fastentage: „Durch Dich wird alles noch viel schöner““ weiterlesen

Fastentage: „Knotenpunkte“

Du wundervolle Seele
heute, nachdem wir uns fürs Erste
abgeregt haben, möchte ich mit Dir
über Knotenpunkte nachdenken.


Es gibt Zeiten, im Leben, da steht alles still.
Stillstand. Egal in welche Richtung Du denken oder gehen möchtest,
es wir nur noch enger und bedrückender. Als ob Du an einem Knotenpunkt angekommen bist und unter enormen Stress gerätst, weil es scheinbar einfach nicht weiter geht.


Was uns in solch einer Zeit der Knöterich zu sagen hat und warum Stillstand keinesfalls ein Rückschritt ist, was Du und ich, liebe Seele in der Zeit des Verknotenseins niemals vergessen dürfen und warum ich überzeugt davon bin, dass wir dringend solche Knotenpunkterlebnisse  zulassen dürfen sollten?

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Fastentage: „Wertvorstellungen“

Du wunderbare Seele,
ich hoffe, Du hast einen guten Mittwoch.
Heute ist der 1. April, doch nach Scherzen
ist keinem zumute, oder?

Heute möchte ich mit Dir über eine Eigenschaft nachdenken,
die gerade bei hochsensiblen Menschen sehr ausgeprägt ist.

Viele hochsensible Menschen haben extrem hohe moralische und ethische Ansprüche an sich selbst und unbewußt auch an die Anderen.
Rücksichtnahme, Pünktlichkeit, Fleiß, Einfühlungsvermögen Verbindlichkeit, Ehrlichkeit, Anstand, … 
sind Selbstverständlichkeiten für uns.
Stimmen diese Vorstellungen nicht den örtlichen Beschaffenheiten überein, kann uns das bis ins Mark treffen und richtig kränken.
Es sei denn …

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Fastentage: „Ja- es gibt Herzen, die gerade tränen“

Du liebe und großartige Seele,

**Das Wichtigste ist, niemals aufzuhören, Fragen zu stellen.
Neugier hat ihren eigenen Seinsgrund.
Man kann nicht anders als die Geheimnisse von Ewigkeit,
Leben oder die wunderbare Struktur der Wirklichkeit
ehrfurchtsvoll zu bestaunen. Es genügt, wenn man versucht,
an jedem Tag lediglich ein wenig von diesem Geheimnis zu erfassen.
Diese heilige Neugier soll man nie verlieren.**



Mit diesem eindeutigen Zitat von Albert Einstein grüße ich Dich ganz herzlich heute. Tränende Herzen und ein (nicht letztlich gesicherter) Brief an die kleine Tochter Lieserl des hochsensiblen Genies warten heute hier auf Dich.

Wie geht es Dir und Deinem Herzen heute?

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