ABER,ABER: „Es war doch nur ein Traum! Oder?“

Du liebe und wundervolle Seele,
in dieser Nacht des 20.01.2020
wurde mir ein so intensiver und zugleich
ehrfurchtsgebietnender Traum
geschenkt, daß ich mich veranlasst sehe,
diese Traumstory mit Dir zu teilen.

Nur soviel :

Er ist höchst sensibel zu behandeln und hat es,
wie Du und ich, echt IN sich.

Freue Dich auf:
Die Seerose der Nacht


Fragen am Abend

Ich weiß nicht, ob Du auch zur der besonderen Kategorie  hochsensitiver Menschen gehörst, die laufend Fragen an das komplexe Leben, das sie führen, haben.
Neben den ganz großen Fragen: „ wer ich bin und wie viele; wo komme ich her und wann darf ich nach Hause; Was ist der Sinn meines Daseins und wie bekomme ich diesen raus; bin ich irgendwann gut und klug und gesund und heilig genug, um endlich auf mein Herz zu hören ???“

Diese Fragen laufen ja sowieso permanent im Hintergrund.
Die Fragen, die ich mich frage und die sich anscheinend wenige von uns zu  fragen wagen, ergeben sich im Alltag. Beim Warten auf einen Professor für Kinderonkologie im Krankenhaus oder beim Einkauf in einem sehr großen Einrichtungshaus, beim Frisör oder beim Tee mit meiner Nachbarin. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Ist der Tag dann zu Ende und ich liege in meinem Bett, kann es passieren, daß diese kleinen Fragen wieder auftauchen aus den Tiefen meines kleines Gehirns. Und leider, so unendlich es mich auch mit herzlichem Bedauern erfüllt, leider gibt es für vieler MEINER Fragen im ganzen Weltweiten Informationsnetz nicht den Hauch einer Antwort.
Leider. Ich denke mir, entweder sind meine Anliegen zu dumm, was ich nicht recht glauben kann oder (und das trifft meinen missliche Lage sicher eher) es gibt zu wenig Anwender mit meinen Anfragen.
Manchmal hilft eine andere Sprache wie englisch da schon ein wenig weiter. Wie geschrieben, manchmal …

Antworten in der Nacht 

Heute möchte ich Dir eine ganz wundervolle energiesparende zeitlose und kostengünstige Weise näher bringen, wie DEINE und MEINE Lebensfragen gründlich und sehr verständlich beantworten werden können.
So geschehen in dieser Nacht.
Neurowissenschaftler und viele Autoren, die Bücher über das menschliche Gehirn schreiben, sind sich seit Jahren darüber einig, daß die Phase zwischen Wach-und Schlaf- und Wachbewußtsein besondersten Zugang zu verschiedensten Träumen und Phantasien zulässt. Ich habe über lange Zeiten jeden morgen nach dem Aufwachen aufgeschrieben, an was ich dachte, ohne viel nachzudenken, einfach geschrieben, geschrieben, geschrieben …

Seit dieser Zeit gehe ich niemals ohne einen Auftrag an mein Unterbewusstsein schlafen. Das geschieht bei mir als Christin in einem persönlichen Gebet. Ich bedanke mich für den Tag, für meine Lieben, für Erlebtes und die Geschenke der letzten 12 Stunden. Was ich lernen und auch was ich weitergegeben habe. Und dann bitte ich den Himmel mich von allem zu klären und zu reinigen, was nicht zu mir und meiner Seele gehört, oft vergebe ich Menschen oder noch öfter mir, weil ich wieder so hart mit mir ins Gericht gegangen bin. Und dann bitte ich um Weisheit, um ein Wissen im Herzen wie es weiter gehen kann bei Problemen, Sorgen und Nöten. Ich lege mich in meine Schlafposition und schlafe selig ein.
Und meistens durch. Das war leider nicht immer so.
An alle meine lieben Leser und Leserinnen da draußen, die ihr euren lebenswichtigen Tiefschlaf nicht bekommen könnt, ihr habt mein vollstes Mitgefühl. Ich weiß wirklich, wovon ich schreibe.
Furchtbar. Eine Nacht ohne erholsamen Schlaf dauert eine kleine Ewigkeit und  extremer Schlafmangel ist wirklich gesundheitsgefährdend.

Keine Ahnung, wie ich hier schon wieder gelandet bin.
Nun also zu meiner gestrigen Nacht. Nach einem emotional sehr intensiven und einer leichten Form von Migräne bin ich früh mit allen Gegenmaßnahmen ins Bett gekrabbelt und auch bald mit einigen unbeantworteten Fragen hinüber ins Traumland gesegelt.

Meine Frage bezog sich auf Viren. Durch einen Virus kann man krank werden, manche sind so aggressiv, dass die Ansteckungswege vom einfachen Händeschütteln oder sogar im gleichen Raum zu sein, ihr Unwesen treiben. Also durch die Berührung oder ein einfaches „Hatschi“ kannst Du Dich und ich mich sehr leicht erkälten.
Das ist noch keine Frage. Keine Angst, ich zähle jetzt nicht die Virenarten und ihre Stammeszugehörigkeit, inklusive Multiresistenzen und Mutationen innerhalb der Vierenmolokularstrukturen.
Und obwohl ich großen Spass daran hätte – Nein!
Meine Einschlaffrage gestern Abend, ging  eher in die Richtung, wenn es so etwas wie krankmachende Viren gibt, muss es doch auch irgendwelche geben, die gesund machen, oder?

 

Ich stellte mir vor, ich wäre von diesen lieben, gesundheitsbringenden und wohltuenden Viren befallen worden und:
Jedem, dem ich die Hand geben würde, der mit mir in einem Raum wäre oder dem ich ein freundliches „Hatschi“ entgegenbrächte, würde gesund und geliebt …
Dann bin ich eingeschlafen  und träumte:

Der uralte Pfad 

Es war Nacht. Ich befand mich allein unter einem sternenklaren Himmel  an einem Waldrand. Über mir leuchtete die Mondsichel in ihrer vollsten Pracht. Ihre hellen Strahlen fielen auf einen Weg. Ein uralter Pfad zeigte sich vor meinen Füssen. Die kleinen Kieselsteine schienen im Leuchtwettbewerb mit den Gestirnen zu stehen. Es duftete nach frischem Grün, wie von Fichten und Pinien. Ohne eine Spur von Zweifel ging ich festen Schrittes ohne Schuhe und mit leichtem Herzen diesen Pfad entlang. Immer tiefer in diesen uralten und weisen Wald hinein.
Nach einer Weile wurde das Glitzern unter mir und über mir immer heller und klarer geradewegs auf eine kleine Lichtung hinweisend.
An diesem magischen Ort angelangt, sah ich einen kleinen See mit einem Steg. Das kam mir bekannt vor, vielleicht aus einem anderem Traum? Ich setzte mich auf den Steg und gerade als ich meine Füße ins nächtliche Nass gleiten lassen wollte, erblickte ich etwas.

Wer bin ich und wieviele ?

Zunächst sah ich ein Spiegelbild von mir, so wie ich heute aussehe.
Ich dachte noch: “oh je, schon über fünfzig Jahre hier und Dein Haar ist grau, aber immerhin, es glänzt in der Nacht.“
Dann verschwand das Bild, aber ich saß doch noch da. Typisch Traum.
Kaum ausgedacht erschien das nächste Bild: ein Embryo, ein Säugling, ein Baby, ein Mädchen, eine junge Frau, eine Mutter, eine …
Das war alles ich gewesen. Mir wurde schwindelig, denn mir wurde augenblicklich bewußt, in wieviele Rollen mich mein kleines Leben gepackt hatte, viele sicher selbstgewählt, einige vorherbestimmt.
Ich rieb mir die Augen und schaute noch mal auf die glänzende Oberfläche dieses magischen Sees mitten in der Nacht in diesem duftenden Wald unter dem klaren Sternenhimmel. Der Mond schien mir zuzunicken und mich zu ermutigen, hin zu sehen:
Ich sah Sequenzen in Milisekunden und mir wurde sehr schnell klar, was sich hier ereignete: Mein Leben begann durch ein Wunder. Zuerst war da dieses pochende kleine Herz, mein Herz. Das Herz, welches immer noch in meiner Brust wohnt. Ich sah mich als Tochter, Schwester, Enkelin, Nichte, Cousine, Freundin, Mädchen im Dorf, Mitschülerin, Mitturnerin, Mitsängerin, ich sah mich als Arbeitskollegin, als Verliebte, als Verlobte, als Verheiratete, als Schwiegertochter, als Nachbarin, als Mutter, als Pflegemutter, Lernende, Studentin, als …
So unendlichviele Gesichter von einer Person, von mir. Als nächstes sah ich mich wieder als Tochter, als Lehrende, und als Gebende …
Ich sah mich weinen und lachen, tanzen und schweigen ...
Was für ein heiliger Moment.
Gut, daß ich schon ohne Schuhe war.

 

Mehr als das alles 

Vor lauter Staunen hatte ich nicht bemerkt, daß sich neben mir jemand auf den Steg gesellt hat. Oh, diese Gegenwart kannte ich und bevor ich ihn begrüßen konnte, hörte ich seine liebevolle Stimme.
„Gerda, Du bist so viel mehr als Deine verschiedenen Ausdrucksformen, als Deine Rollen und Deine Aufgaben.
Du bist eine lebendige und unverletzbare geliebte Seele.
Ja, Du wurdest verwundet, oft sogar.
Aber etwas in Dir ist unverletzlich, ewig und alles in allem.

Und da wurde es mir klar.
Der Weg, die Wahrheit, das Leben, die Tür, das Wort, der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega, das Licht der Welt, der gute Hirte, das Brot des Lebens, die Auferstehung, der wahre Weinstock, der Erste und der Letzte. 

Das alles ist ER, Jesus – und noch viel mehr. 
Gerade als ich mich zu ihm wenden wollte, war er verschwunden,
mein Lehrer und mein Tröster seit Kindertagen. 

Ich lächelte, nein ich glaube, ich strahlte sogar, als ich ein letztes Mal auf den glitzernden Wasserteppich schaute und erneut mein Gesicht zu sehen bekam. 
Es schien völlig verändert, beruhigt und freundlich, ganz entspannt und zufrieden schaute die NEUE Gerda mir direkt in die Augen, vielleicht hat sie mir zugezwinkert, denn als ich mir erneut die Augen rieb, hatte sich an eben dieser Spiegelstelle eine wunderschöne Seerosee ihren Weg aus dem Bodenschlamm an die Oberfläche gebahnt, eine schneeweiße wunderschöne Seerose mit einer goldenen Mitte um ihre Blätter (die wie Herzen aussahen) wurde in dieser magischen Nacht angestrahlt. 
Aus den tiefen des Schlammes, hingegeben, ohne Kampf, ohne Stress, ohne Biegen und ohne Brechen. Dem Mond entgegen und zur Freude. 
Zum Staunen. Jedes Blütenblatt schien eine Facette ihres Lebens darzustellen. Und sie kam aus dem Schlamm. 

Tränen am Morgen

Kurz bevor mein Wecker klingelte, bin ich aufgewacht, unruhig und doch beruhigt, erschüttert und doch gefestigt, bestätigt und doch offenen Fragen gegenüber stehend (besser gesagt liegend).

Gibt es nun einen Virus, der gesund macht? Ich glaube JA.
Einmal diese Unendlichkeit gespürt und einmal die Ewigkeit geschmeckt kann ich nun nicht mehr anders, als zu glauben:
„Jeder einzelne Mensch ist so unendlich viel mehr als seine Rollen und seine Funktionen.“
Dieser Traum ist ein Geschenk für Dich und für mich.
Jeder noch so kleine Aspekt meines kleinen Lebens ist durchdrungen von diesem göttlichen ersten Funken. Damals, als dieser Liebesblitz übersprang und mein winziges Herz zu pochen begann.
Mögen wir das niemals vergessen.

Du liebe Seele,
Ich weiß nicht, ob Du auch zur der besonderen Kategorie  hochsensitiver Menschen gehörst, die laufend Fragen,
an das komplexe Leben das sie führen, haben.
Was ich aber mit Gewissheit sagen kann:
es gibt Antworten.
Auch für Deine Fragen.

In großer Ehrfurcht
vor dem Leben
grüßt Dich heute
Gerda.

Im Alten Testament finden wir eine sehr starke Prophezeiung,
die sich meiner Beobachtung nach stark  in Richtung Erfüllung bewegt:

In Joel 3 lesen wir:
„Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist
über alles Fleisch ausgieße, so daß eure Söhne und eure Töchter prophetisch reden, eure Greise Offenbarungen in Träumen empfangen, eure jungen Leute Gesichte schauen …“

Und als Mose Gott fragt, wer er ist und wieviele, weil der Pharao das wissen will, spricht dieser Gott ganz klar und deutlich die folgenden Worte:
„Ich bin, der ich bin“
Oder wie die alten Lateiner unter uns zu sagen pflegen:
„Ego Summe qui sum“

Wenn das keine Antwort ist, oder?
Schlaf gut!

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