ABER;ABER: das ist doch (k)-dein Problem !

Du liebe und wundervolle Seele,
heute schreibe ich dir,
weil mir etwas aufgefallen
und klar geworden ist.
Diese Einsicht hat mein
Leben bereichert.

 

Darum teile ich sie heute mit Dir.
Anscheinend gibt es Probleme auf der Welt, im Großen und im Kleinen, die vermehrt oder fast ausschließlich hochsensible Menschen bekommen, gerade wenn sie, wie ich zur emphatischen Garde der Mitfühlenden gehören. Welche das sind und wie wir sie früh genug erkennen können?

Ich habe da  Probleme, wo andere keine haben! 

Heute möchte ich dir lediglich 15  (fünfzehn)  Situationen aus den letzten Wochen beschreiben, in denen ich sehr viel mehr herausgefordert bin, als der Rest meines Umfeldes.
Bei längeren Überlegungen würden mir sicher noch mal so viele einfallen.
Das ist doch bemerkenswert, dass ich und mein fragiles Nervensystem viel eher Alarm schlagen, viel länger durch Kränkungen kränkeln, viel öfter über Gewesenes sinnieren und viel viel mehr Bedenken, Sorgen, Vorahnungen und Ängste generieren.

Kennst du das?
Nur du hast (so scheint es zumindest) ein Problem und alle anderen um dich herum sind nahezu beteiligungslos oder regen sich gar kein bisschen auf? Chill mal! Alles ist gut! Reg´ dich nicht so auf! oder:
So war das sicher nicht gemeint! All das sind gängige Rückmeldungen aus deinem normalsensiblen Umfeld?
Dann wird dieser Artikel dir helfen, dich und deine Persönlichkeit ein wenig mehr zu verstehen. Vielleicht aus etwas Entlastung bringen.
Denn, du bist nicht allein mit dieser Art von Problemmagnet in deinem feinen Herzen.

Na klar versuche ich auch, dir den einen oder anderen Lösungsvorschlag anzubieten, das ist mein Wesen.

Die TOP 20-Probleme von Menschen, die gerade auf der Erde sind und mit einem hochsensiblen Nervensystem ausgestattet wurden! 


Vorwiegend betroffen sind empathische, mitfühlende und freundliche Wesen, die bis zum Schluss einfach nicht aufhören können, das Gute und Wahre, an das Schöne und Liebevolle in jeder Situation zu suchen.
Das macht die ganze Sache jedoch nicht unbedingt einfacher.

TOP 20: 

  1. Wir nehmen die Gefühle und Emotionen  anderer Menschen auf, ohne es bewusst zu  wollen
    Gerade nach Wochen der Kontaktreduzierung ist mir bei den ersten Malen im Zusammentreffen von mehreren Leuten fast das Herz in der Brust zersprungen. Ich schreibe das hier mit Absicht so krass und deutlich, weil es sich für mich in den Momenten genauso angefühlt hat. Ein harmloses Familientreffen (mit Abstand) brachte mich in Wutfelder, liess mich unter einer Dusche der Enttäuschung stehen, durchdrang mich mit unrealistischen Erwartungen und liess mich Vorwürfe von diversen Seiten spüren, die mich so ungedeckt und quasi aus dem Nichts direkt in meinen Wesenskern trafen.
    Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und ich bekam die geballte Emotionsladung von allen ab. Und das alles, obwohl es äußerlich nett und lecker war.
    Das ist doch verrückt, oder?
    Spürst du auch viel feiner und sehr viel deutlicher kleinste Nuancen von Stimmungen und Atmosphären?
  2. Wir befinden uns in einem emotionalen Dauererkampf und Aussortierungsmodus
    In der dieser globalen Krise sind ja wirklich die Extreme der Menschheitsemotionen ans Licht gekommen, oder?
    Ich habe noch nie in meinem Leben soviel Freude und Leid, soviel Liebe und Gleichgültigkeit, soviel Engagement und Starre, soviel Lachen und Weinen, soviel Hoffnung und Mutlosigkeit in so kurzer Zeit wahrgenommen.
    Mit jedem Gespräch, jeder Mail, jeder Nachricht, jedem Zeitungartikel oder Podcast, den ich vor die Augen und in die Ohren bekam, geschah nur eins:
    Verwirrung auf allen Kanälen!
    Was fühle ich denn bei dieser oder jener Sichtweise?
    Darf ich mich für die Natur freuen, wenn Menschen ihre Arbeit verlieren?
    Darf ich mich fürchten vor der Wucht des Widerstands oder mich geborgen fühlen bei meinem Gott?
    Kann ich die Ruhe am Himmel und das Himmelblau geniessen, obwohl es auf der Erde überall brodelt?
    Keine Frage, ich habe große Probleme all diese extreme Emotionen zu erfassen und zu sortieren, welche meine sind und welche so gar nicht.
    Wie geht es dir mit diesen Extrememotionen auf allen Kanälen?
  3. Wir kümmern uns zu viel, viel zu viel um unsere Mitwesen
    Klar möchte ich als sensibler Mensch, dass es meinen Mitmenschen gut geht, dass sie erblühen, sich lieben lernen und gesund und munter durchs Leben gehen. Ich kümmere mich sehr gerne um Menschen.
    Durch meine hohe Sensibilität ist es mir angeboren, Verantwortung zu übernehmen. Leider verpasse ich noch öfter den Absprung und kümmere mich viel zu lange um meine Lieben, selbst wenn sie es schon längst (wieder) selber könnten. Das kostet mich nicht nur unnötige Kraft, nein, es beraubt den anderen auch, selber Verantwortung zu übernehmen und erwachsen zu werden.
    Ganz klar, in echten Krisen und bei großen Sorgen bin ich da und ich bin gerne da, nur dieser feine Punkt des Absprungs, der wird sehr gerne von mir übersehen.
    Kümmerst du dich auch gerne und lange um deine Lieben?
    Manchmal viel zu lange?
  4. Wir sind zögerlich unsere Gaben für die Welt einzusetzen, weil wir immer denken, dass wir nicht gut oder nicht weit genug sind
    Dieses Problem habe ich hier schon öfter angesprochen und besonders klar wurde mir diese Problematik bei einem wundervollen Online-Kongress, an dem teilnehmen durfte.
    So eine authentische und tolle Truppe, die mir jeden Tag mit herrlichen aufbauenden Interviews einen roten Teppich in Richtung Öffentlichkeit ausrollte.
    Nur aus irgendeinem mir wohlbekannten Grund kann ich nicht darauf laufen. Warum?
    Gute Frage, ein echtes Problem.
    Stellst du dein Licht auch immer noch unter einen Scheffel, hast du auch Angst vor Ablehnung oder dass jemand dich und dein Wirken kritisieren könnte?
    Wenn ich mir manche öffentliche Person so anschaue, oder anhöre …
    Woher kommen nur diese tiefen Selbstzweifel?
  5. Wir brauchen Zeiten der Einsamkeit und des Alleinseins zur Verarbeitung der vielen Eindrücke und der Menge an Informationen
    Ohne Witz, in diesen letzten Wochen hatte ich kaum die Gelegenheit mal für ein paar Stunden ganz alleine oder sogar einsam zu sein.
    Das fällt mir immer dann auf, wenn mein System reagiert und mich in die Weite ruft. Bei einem überreizten Nervensystem hilft nur Schlaf und Ruhe und Einsamkeit und Stille.
  6. Wir benötigen viel Zeit und Raum und Veränderungen jeglicher Art in unseren Alltag zu integrieren
    Veränderungen sind normal, das ganze Leben ist in ständigem Wandel. Menschen kommen und gehen, Tage und Nächte auch.
    Hast du auch Probleme mit Lageveränderungen, gerade auch dann, wenn der Teil des Verstandes, der noch einigermaßen klar zu sein scheint fast nicht mehr die Kraft hat die nächste Veränderung zu verstehen, oder gar zu akzeptieren? Ich kann mich, trotz enormen Erinnerungspeichern nicht an eine Zeit in meinen über fünfzig Lebensjahren entsinnen in denen so schnell und rasant eine Veränderung die andere jagte.
    Damit habe ich ein echtes Problem, obwohl ich durchaus flexibel bin.
  7. Wir sind viel anfälliger für Sorgen, Ängste, Schlaflosigkeit und Hunger
    Hochsensibel zu sein heißt für mich, dass ich mir gerne der Sorgen und Ängste anderer annehme, als wären sie meine eigenen. Ich schlafe manchmal Nächte lang nicht, weil es in meiner Nachbarschaft nur so an guten Gründen für Sorgen und Kummer gibt.
    Was  Hunger und ein zu niedriger Blutzuckerspiegel mir für Probleme machen können, wäre einen  ganzen blogbeitrag wert. Nur soviel.
    Eine hungrige unterzuckerte hochsensible Person kann mit Problemen schlecht bis gar nicht umgehen.
    Frag deine Familie, wie du bist, wenn der Hunger kommt.
  8. Wir können manchmal ein  NEIN nicht über unsere Lippen bringen Eine einfache Frage nach einem kleinen Gefallen, einem winzigen Einsatz, einer kurzen Hilfe, nach einem Geleit oder nach einem Rat.
    Eine Frage, ein Anliegen zu viel. Ich habe oft das große Problem, dass ich in meinem Kopf und in meinem Bauch ein klares NEIN höre und fühle und dann kommt aus unsichtbarer und wie automatisiert ein freundliches JA KLAR aus meinem Mund.
    Ich denke und fühle NEIN – und sage JA !!
    Das ist auch so ein hochsensibles Problem.
    Bist du ein guter Freund, eine gute Freundin von einem klaren NEIN?
  9. Wir haben oft Vorahnungen oder Ideen, wie unsere Zukunft sein könnte und sehen im  Kontext die einzelne Ereignisse
    Auch so eine merkwürdige Sache, dass einige Menschen anscheinend wirklich nicht in der Lage zu sein scheinen, über ihren Tellerrand  hinaussehen, und sie es nicht einmal versuchen, Geschehnisse in einen größeren Zusammenhang zu bringen. Einmal mit den Augen des Gegenübers zu sehen oder etwas Mitgefühl aufzubringen? Fehlanzeige! Es ist erstaunlich, wie wenig reflektiert und vorausschauend so viele Leute anscheinend  gut durchs Leben kommen.
    Im Gegensatz zu mir, der sich ständig reflektiert und sich selber optimieren möchte, liebevoller und viel geduldiger.
  10. Wir verlieren uns ständig in Details und finden kein Ende
    Mir passiert so etwas ständig, ich nehme mir etwas vor und verzettle mich komplett in Zeit und Raum und Kleinigkeiten. Das gilt nicht nur für das Blättern und Klicken im Internet, vom Höckchen ins Stöckchen. Das passiert mir auch jedes Mal, wenn ich durch meinen Garten spaziere, ich ein Bild male oder beim Schreiben meines Buches.
    Ablenkungen und Störungen haben Vorrang, habe ich mal gehört.
    Manchmal wünschte ich mir, ich könnte etwas mehr bei einer Sache bleiben und mich nicht sooft verzetteln.
    Vertüddelst du dich auch andauernd?
  11. Wir werden immer wieder ausgenutzt durch unsere Gutherzigkeit
    Der Probleme kein Ende, oder? Wieviele Male hast du, genauso wie wie ich, dir versprochen, dass es nicht wieder passiert.
    Und dann passiert es doch wieder, und du ärgerst dich über dich und deine Gutmütigkeit?
    Ich habe noch keine endgültige Erklärung für dieses Phänomen, bin aber dran.
    Hinterlässt bei dir so manche Begegnung auch dieses mulmige Gefühl, ausgenutzt und missbraucht worden zu sein?
    Wie gehst du persönlich mit so etwas um?
  12. Wir weinen beim Nachrichten schauen
    Für die meisten Zuschauer einer Nachrichten (meistens schlechte) – Sendung werden uns jeden Abend Fakten in Form von Bildern ins Haus geliefert. Es sind Berichte, Reportagen und Informationen. Zahlen, Statistiken und Interviews . Mehr nicht.
    Für mich ergibt sich folgendes Problem. Wenn ich nicht sehr genau auf mich achte, überwältigen mich die Trauer, die Brutalität und die Katastrophen überall. Tod, Elend, Krieg beim Abendbrot.
    Wenn der Rest der Familie sich dann auf den Krimi einstimmt, hängen meine Gedanken bei den Nachrichten, den Gesichtern hinter den Geschichten und den vielen globalen Problemen, die ich mit meinem Mitleid keinesfalls auch nur ansatzweise lindern könnte. Jedenfalls nicht solange ich selber in Schockstarre vor Mitleid davor sitze.
    Abstand zu wahren und mit zu fühlen wäre sicher besser, gelingt mir jedoch nicht immer so, wie es mir wünschen würde.
    Wie reagiert dein sensibles Wesen auf die Nachrichten?
  13. Wir reagieren auf die verschiedensten Nahrungsmittel zu den verschiedensten Zeiten mit den verschiedensten Symptomen
    Noch so eine merkwürdige Eigenschaft von hochsensiblen Wesen. Nahrungs- und Kontaktallergien vom Feinsten treten immer wieder dann auf, wenn ich denke, ich habe es überwunden.
    Wenn das Immunsystem nicht in Bereitschaft ist, können in einer Übereizungssituation kleinste Mengen von Allergenen reichen und mein gesamter Körper reagiert mit Abwehr.
    Das ist für mich ein echtes Problem, weil diese Attacken unberechenbar sind und mich scheinbar aus dem Nichts angreifen.
    Hast du auch Probleme mit Allergien und Unverträglichkeiten?
  14. Wir möchten so gerne die Welt retten
    Seit ich den  Hollywood-Film mit Sandra Bullock aus dem Jahr 2000, in dem sie eine gewisse Gracie Hart spielt, gesehen habe, ist es jedes Jahr mein Sylvester- Wunsch von mir. Wie Miss Undercover als Teilnehmerin an der Miss-Wahl, so wünsche ich mir ebenso jedes Jahr Weltfrieden, und das meine ich durchaus ernst.
    Sehr ernst.
    Das Problem ist, dass Sandra Bullock eine FBI-Agentin ist und ich ein hochsensibles Ostfriesenkind.
    Trotzdem wäre es schön, in einer friedlichen Welt zu leben, oder?
    Und: wünschen darf ich mir alles !
  15. Wir haben Angst vor der Zukunft
    Was wäre wenn? Es könnte alles mögliche passieren! Das wird nicht gut gehen! Wir werden alle sterben! Wir sind verloren!
    Viele hochsensible Menschen haben solche Angst vor der Zukunft, dass sie den kostbaren Augenblick der Gegenwart verpassen oder in der Vergangenheit verweilen, die Angst und Schrecken hinterließ.Kreisen deine Gedanken manchmal auch um diese unsichere Zukunft, der wir entgegen gehen?Das waren sie, meine TOP 15- Probleme, mit denen hochsensible Menschen weitaus mehr und intensiver zu kämpfen haben, als der Großteil der normalsensiblen Wesen unter uns.
    Ich könnte jetzt noch über unsere emense Anfälligkeit für Katastrophen und Dramen schreiben. Oder darüber, wie schnell und heftigst wir in unserem Kern verletzt sind, weil wir vieles auf uns beziehen, alles zu persönlich nehmen.
    Über Hochsensible als Meister in der Übernahme von Verantwortung und Schuld, über die Liebe und Ehrfurcht der Natur gegenüber mit all ihrer Schönheit, oder über die Kubikliter von Tränen, wie wir vergießen, wenn eines dieser Lieder im Radio gespielt wird und dass obwohl wir eigentlich nur zum Wochenendeinkauf fahren, der schon genug Probleme ohne Maske und Corona-Regeln mitnichten bringt.

In den letzten Tagen hatte ich es mit meiner unterschwelligen Wut und meiner eigenen Unzufriedenheit zu tun. Ich war wütend und traurig, weil mich diese Situationen soviel mehr schlauchen und so viel mehr Kraft und Schlaf und Energie kosten, als vielen anderen.
Eigentlich war ich (echt nach langer Zeit) mal wieder sauer auf meinen Schöpfer und auf mich, die ich solch unguten Entscheidungen für mein Leben getroffen habe. Spätestens als mein Körper mir gestern und heute unumstößliche Hinweise auf eine akute Überreizung meines Nervenkostüms präsentiert hat, bin ich langsam zur Ruhe gekommen, und habe das getan, was immer hilft, in so einer Lage.


Einen Kaffee kochen, einen Blumenstrauß pflücken und erstmal auf PAUSE drücken, durchatmen, und …
Ruhe im Schädel!
Was hilft dir in solchen Momenten, in denen du es mal wieder vermasselt hast, dich wieder künstlich aufgeregt und umsonst gesorgt hast?
Was hilft dir, wenn du mal wieder fast wie ferngesteuert gegen alle deine guten Vorsätze verstossen und dich mal wieder hinreißen lassen hast zu all der Schokolade, dem Meckern und dem Bagatellisieren, dem Verschweigen und dem Schlichten, dem Verhandeln …

Ich bin heute mehr denn je an deinen Strategien interessiert, echt!

Spätestens an dieser Stelle melden sich meistens ein bis drei gute  und vertrauten Menschen und fragen, was los ist.
Dann ist der Zeitpunkt da, ich öffne mich und bitte um seelische Unterstützung und um liebevolle Gedanken in meine Richtung.
Dabei merke ich jedes Mal, wie wichtig und gut der Austausch unter uns Weichen und Sanften ist.
Wie wundervoll es doch jedes Mal ist, wenn eine oder zwei Nachrichten quasi aus dem Nichts zu bekommen, die aber sowas genau in meine Situation passen.
An Zufälle zu glauben, wäre an dieser Stelle völliger Unsinn.
Irgendwie sind wir verbunden mit feinen Fäden der Liebe und der Anteilnahme, das berührt und fasziniert mich jedes Mal auf´s Neue.

Bei aller selbstverursachter Überreizung bin ich mittlerweile so schlau geworden, diese Unterstützung dankend anzunehmen und meine Leute echt zu feiern.
Ihr seid so herzlich und liebevoll guttuend.
DANKE

Heute mit den herzlichsten Grüßen
vom heimischen Sofa

❣️Deine Gerda❣️

Das Gute ist ja, und das ist eine Lebensweisheit aus über 35 Jahren Beziehung und Liebe, das Gute ist ja, dass nicht immer alle am Boden liegen und dass wir uns abwechseln können.
In jeder auch noch so problematischen und knifflichen Situation hat es bisher immer eine Lösung, einen Weg gegeben.
Und ganz genau so wird es auch dieses Mal sein.

Du liebe und wundervolle Seele,
heute schreibe ich dir,
weil mir etwas aufgefallen
und klar geworden ist.
Diese Einsicht hat mein
Leben bereichert.

Es gibt Probleme, die hochsensiblen Menschen viel mehr zu schaffen machen, als vielen normalsensiblen. Das liegt einzig und allein in der filterlosen und überwältigen Reizverarbeitung unserer Gehirne.
Wir können nichts dafür, wie wir fühlen und was wir wahrnehmen.
Doch alleine, zu wissen, dass wir so sind, kann helfen, unseren Alltag  mit seinen vielen Herausforderungen zu meistern.

Dafür wünsche ich dir Mut und Kraft und ganz viel Selbstrespekt
und Liebe zum Weitergehen und zum Weiterleuchten.
Und wie geschrieben, bin ich mehr denn je an deinen Lösungsstrategien interessiert.
Schreibe mir gerne!

4 Antworten auf „ABER;ABER: das ist doch (k)-dein Problem !“

  1. Liebe Gerda
    Da kann ich mich so was von wieder finden, die letzte Woche habe ich mich genau so gefühlt, und habe dann heute
    meinen Pausen Knopf gedrückt, hatte
    Ich sowas von nötig.
    Danke Liebe Gerda das Du das immer so auf den Punkt bringst.

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