ABER, ABER: warum denn so gereizt heute?

Hallo du liebe liebe Seele,

heute möchte ich mit Dir ein wichtiges, wenn nicht das Wichtigste Thema im Leben eines Menschen, der hochsensibel ist, teilen.
Man geht davon aus, daß ca. 20 Prozent, also 1 Fünftel aller Menschen mit einer individuellen Form dieses Persönlichkeitsmerkmals beschenkt wurden. Ich bin eine von fünf. Statistisch gesehen.

Für die weitere Lektüre bitte immer im Hinterkopf behalten:
vier von fünf Menschen fühlen, denken, spüren, empfinden, bewerten und erleben ihren Tag komplett anders als DU und ich.
Dementsprechend eher bin ich auch gereizt, als andere.

Kommt dann noch die Einmaligkeit als Mensch dazu, kann es, wie in meinem Fall gerade, zu einer massiven Überreizung des Neuronalen Systems kommen, das den ganzen Tag in Auseinandersetzung und Angleichung der emensen Flut an Reizen auf allen Sinnesebenen, sowie an die Befindlichkeiten der 80 Prozent  anderen normal sensiblen Menschen ist.
Unbewusst und autark im Hintergrund entsteht langsam aber sicher eine enorme Dichte an Reizen und Impulsen. Bis zum Glühen.

Systemüberlastung
Das kann und wird  zu einer Systemüberlastung führen, wie bei mir.
Wie sich diese Überforderung meines kleinen Gehirns entwickelt hat, welche Symptome dazu gehören, und:
Ich wäre nicht ich,
welche Möglichkeiten der Entspannung, Heilung und Wiederherstellung es für diesen furchtbaren Zustand gibt, liest Du hier.
Heute geht es um:

Reizüberflutung bei hochsensitiven Menschen !

Keine Frage, ich bin überfordert, überlastet, genervt und gereizt.
Viel mehr mein Gehirn ist mit der Verarbeitung der Menge und Intensität der vergangenen Wochen mit ihren eingehenden Reizen, seien sie bewusst oder unbewusst, überlastet gewesen.
Fangen wir mal ganz vorne an.
Bei den offensichtlichen, den Wahrnehmungen meiner Sinnesorgane.

Von den Sinnen:

Gehör:

Was habe ich in den letzten drei Wochen denn alles gehört?
Bewusst und unbewusst? Welche Laute sind in meine Ohren gelangt?
Welche Töne und Misstöne? Wieviele nackte Informationen warfen Fragen ins Feld? Wer hat mich angerufen? Wem habe ich zugehört, wen angehört? Was habe ich alles nebenbei gehört? Im Wartezimmer, an der Kasse, beim Friseur, im Autoradio, im Fernsehen, im Garten?
Bei den Nachbarn, die es für selbstverständlich halten, Sonntags mittags zu flexen oder ein Kind sehr sehr lange weinen lassen.
Andere Auffassungen von der Welt, Nachrichten über Krebs, Verurteilungen und einseitige Berichte, echte Nöte, Veränderungen in meinem Lebensalltag, Viren, Impfmafia, Plastik und Klima. Von den vielen Zwischentönen und lautlosen Worten ganz zu schweigen.
Von meiner Ärztin habe ich einen Vortrag über Herpers Zoster gehört, ernst als Information, dann als Ermahnung, heute als Fakt.
Ich bin echt gestresst gewesen, deshalb ging die Tür für die Viren auf und die Gürtelrose konnte um meinen Hals herum erblühen.
Viel gehört, Gerdi !!
Kein Wunder, dass meine Einschlafmeditation mit Meeresrauschen mich nur noch reizt und nervt, oder?

Hilfe: ihr lieben Ohren, was habe ich euch da nur angetan?
Keine Frage mehr an dieser Stelle: Meine Ohren haben zu viel  zu lange zu intensiv und zu unreflektiert auf Empfang gestanden.
Ich brauche Stille.
Meine Ohren brauchen eine Pause. Eine Ruhezeit.
Ob mir das gelingt?

Sehen:

Was meine visuelle Wahrnehmung betrifft, kann ich nur rückblickend sagen: das war auch viel zu viel.
Gerade jetzt sehe ich in meinem Haus nur das Chaos, meine Mitbewohner sehen das gar nicht so. Ich sehe den Staub auf den Fensterbänken, die unglaubliche Architektin, die ihr Spinnennetz in einer Grazie und Genauigkeit über die ganze Fläche des Wohnzimmerfensters spinnt. Ich sehe die vielen Opfer von ihr, inklusive der armen Motte.
Die letzen Wochen haben meine Augen auch etliches gesehen, was vielleicht im Einzelnen nicht dramatisch ist, aber in der Gänze?
einige Beispiele, die mir so spontan einfallen:
eine Frau liegt am Boden, sie wird wiederbelebt, Motorradunfall;
überall hängen Plakate, ein neuer Oberbürgermeister wird gewählt;
unter dem Apfelbaum meiner Eltern liegen verbrannte (richtig gelesen) verbrannte Äpfel; im Fernsehen kämpfen junge Männer um eine schöne Frau; in meiner Familie geht es einer jungen Frau zunehmend schlechter, was kaum mit anzusehen ist; Maden im Swimmingpool, ein Fisch mit Tumor im Aquarium; ein Krankenwagen vor der Tür;
meine Heimat vom Kanal aus; die Zahl auf der Personenwaage;
ich sah Fotos auf dem Handy von den verschiedensten Erlebnissen, darunter Wetterereignisse, Katzenbabys, Essen, Kinderquatsch, Engelkarten, Lebensweisheiten, unterirdische Witze, Hundevideos, etc. verblühte Sommerblumen; Dokumentationen über seltene Erkrankungen; berauschende Videos vom neusten Gesundheitstrend, und und und … was ich innerlich zu sehen bekam, toppt diese Aufzählung um ein Vielfaches.

Kein Wunder, dass ich eines morgens die Bläschen an meinem Hals gesehen habe und mich zusehends auf den Weg zu meiner Hausärztin  machte, die mich nur kurz ansah und Bescheid wusste.
Viel gesehen, Gerdi !!

Hilfe: ihr großartigen Augen, was habt ihr alles zu sehen bekommen?
Klarer Fall von Vielzuvielgesehen. Schönes und weniger Schönes. Grelles und Gedämpftes, Chaos und Ordnung …
Ich sehne mich nach einem leeren Blatt Papier, nach völliger Dunkelheit für meine gestressten Augen.
Ich brauche eine Augenpause. Aussen und Innen.
Ob mir das gelingt?

Geschmack

Mein Sinn für Geschmack ist in diesem Zusammenhang wohl noch am ehesten im Gleichgewicht. Auffällig ist vielleicht, dass ich seit Wochen vermehrt auf Süße Nahrungsmittel zurückgreife und entgegen allem, was mein Gehirn über Zucker und Kalorien weiß, genau entgegengesetzt handle.
Ich habe es mir echt schmecken lassen die letzten Wochen, was wohl auch dazu geführt hat, dass meine Immunabwehr eine Schwäche erlitt, und mein Gewicht in die Höhe getrieben hat, weit über das Akzeptable hinaus. Ich kann gut mit mollig, aber alles hat eine Grenze, wenn die Gesundheit anfängt unter dem Übergewicht zu leiden.
Anmerkung: am Wochenende habe ich gehört, wie jemand sagte, sie habe nich nie soviel gewogen, wie jetzt! Da kann ich mich anschliessen.
Es schmeckt mir überhaupt nicht, mich so gehen zu lassen. Im übertragenen Sinne haben auch einige Begegnungen einen schalen Geschmack in meinem Mund hinterlassen. Manchmal war mir auch übel.

Kein Wunder also, dass die fehlende Zufuhr von echten Nahrungsmitteln in Form von Obst, Gemüse und das wenige Trinken von Wasser noch oben drauf meine gereizte Stimmung anfeuerten.
Viel genascht, Gerdi !!

Hilfe: du Wunderwerk von einem Körper, ich war nicht sehr freundlich zu Dir, das tut mir leid. Ich bin selber erschrocken, wie ich mit Dir umgegangen bin. Ich sollte mir zu Liebe wirklich gesünder essen.
Ob mir das gelingt?

Geruch:

Beim Schreiben dieser Zeilen bemerke ich erst, wie vorhersehbar diese Reizüberflutung eigentlich war. Schreiben ist wirklich befreiend und zugleich ernüchternd.
Meine Nase ist eigentlich seit Monaten verstopft. Ich kann es noch nicht genau einschätzen, woher die Anschwellung meiner Nasenschleimhäute kommen mag. In der Vergangenheit sind bei mir immer wider plötzlich und ohne Vorwarnung (mittlerweile glaube ich das selber nicht mehr, denn es gibt immer Vorwarnungen) Allergien und Intoleranzen aufgetreten, aber auch meistens so wieder verschwunden.
Die Nasensache kann ich mir noch mal genauer angucken, wenn ich wieder klarer denken kann.
Manchmal denke ich an Hausstaub, das wäre ohne Zweifel hier keine Zauberei oder an Molly, aber die haart ja gar nicht, vielleicht liegt es auch am Essen, an den Hormonen, an der neuen Blutdrucktablette oder aber an meinem neuen Nackenkissen …
Ihr lest, meine Nase ist chronisch dicht, und ich habe keine Ahnung wovon.
Kein Wunder also, dass die nette kompetente Apothekenfrau mich jedesmal liebevoll darauf hinweist, dass Nasentropfen süchtig machen können. Dabei bin ich fast jede Woche bei ihr.
Zu viel gerochen, Gerdi !!

Hilfe: Du kleines Näschen, wovon hast Du die *** voll?
Zeit um Dir mal zuzuhören, oder? Ich bekämpfe jetzt seit einigen Monaten meine verstopfte Nase mit handelsüblichen Nasensprays.
Durchatmen wäre angebracht. Und die Ursache finden.
Ob mir das gelingt?

Gefühl:

Im Zusammenhang mit den Sinnesorganen ist für mich die Haut eines der sensibelsten Bereiche. Ich bin sehr schnell irritiert und überfordert, was sich sehr gut am Zustand meines Hautbildes erkennen lässt.
Zur Zeit hat mein Hals einiges an Hautreizungen zu verkraften. So gab es vor zwei Wochen nur ein leichtes Kribbeln an einer Halsseite, dann folgte die schmerzhafte Bläschenbildung einmal um den ganzen Hals herum, wie ein Collier, oder eine Kette. Diese Bläschen sind mittlerweile vertrocknet und hinterließen eine rauhe  pergamentartige dünne und hochempfindliche Halshaut. Mein Hals bekommt die beste Hautpflege äußerlich. Zwei bis acht Zentimeter darunter ist der Schmerz an den Nervenenden teilweise immer noch fast unerträglich.
Wie es den anderen Schleimhäuten in meinem angeschlagenen Körper auch durch die Dauereinnahme von hochdosierten Schmerzmitteln  geht kann ich nur ahnen. Nur soviel: Gut ist es nicht. Vieles von den Erlebnissen der letzten Wochen ist mir mit Sicherheit unter die Haut gegangen , positiv und negativ- rührende und ekelhafte Begegnungen.

Kein Wunder, dass es an der Zeit ist, mir Zeit für mich und meine Haut zu nehmen, wo fühle ich mich nicht mehr wohl in meiner Haut?
Zu viel gefühlt, Gerdi !!

Hilfe: mein kostbarer Mantel, mein größtes Organ, was ist nur passiert?
Wer oder was hat Dich so gereizt, dass Du jetzt mit dieser Macht ausschlagen musst? Ich sollte mal Zeit mit Dir verbringen und etwas mehr für Deine Hege und Pflege tun.
Ob mir das gelingt?

Das waren nur die Sinnesorgane, die allesamt überhitzt und überstrapaziert wurden, von niemand anderem –  als von mir , von mir allein. Ich trage die Verantwortung für meinen momentanen Zustand. Denn jetzt im Rückblick und mit einer ehrlichen Haut betrachtet, kann ich nur schreiben: Das war zu viel.
So war das und dann wundere ich mich, das es mich schier umhaut?

Überreizung oder Reizüberflutung

Diese beiden werden häufig genannt, wenn es um die  Ursachen folgender Symptome bei  hochsensitiven Menschen geht:
Dabei spielt die Beschaffenheit wohl eher eine untergeordnete Rolle.
Also, ob wir etwas Schönen sehen, etwas leckeres riechen, Musik hören oder Spaghetti-Eis geniessen. Die Masse der Eindrücke, die Intensität der Wahrnehmung, der fehlende Filter und:

ACHTUNG:

die mangelnde Selbstfürsorge, trotz des Wissens um einen Nachklang, sprich Ruhezeiten für alle Sinne, können diesen Prozess beschleunigen und im schlimmsten Fall zu einer ernsten Erkrankung führen.
Da zähle ich meine Gürtelrose wohl schon im Mittelfeld. Nicht selten landen überreizte Menschen in Depressionen oder Ängsten, Immunabwehrschwächen oder Ernsterem.

Damit uns das in Zukunft wesentlich weniger passiert möchte ich hier zunächst einige Alarmzeichen benennen. Die Liste ist unvollständig, jeder Einzelne von  hat seine kleinen Stoppschilder liebevoll eingebaut bekommen. Bitte achtet auf sie. Sie sind ernst zu nehmen.
Sie viel mehr und wesentlich früher zu beachten ist mein erklärtes Lebensziel heute am 11.09.2019
Mit meiner Gürtelsose am Hals einmal mehr:
Und nicht nur, dass ich erkrankt bin, macht mir zu schaffen. Nein, dass ich einen sehr großen Anteil selber dazu beitragen habe, dass es überhaupt so weit kommen konnte, das nervt mich so kolossal.
Eigentlich hätte ich es besser wissen können. Habe ich aber nicht, denn sonst würdest Du diese mehr oder weniger überreizten, verzweifelten Zeilen ja nicht lesen.

Folgende Symptome scheinen allesamt Alarmzeichen für eine akute Überreizung Deines wunderbaren fragilen Nervensystems zu sein:

  • starke innere Unruhe
  • kribbeln in den Gliedmaßen oder am ganzen Körper
  • Konzentrationsschwäche
  • Heiserkeit / Stimmverlust
  • Sterne sehen / Doppelbilder / Flimmern vor den Augen
  • schwitzen
  • Erhöhung der Stimmlage oder lauteres Sprechen
  • Herzrasen
  • starkes Engegefühl
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Zittern
  • hektische Bewegungen
  • Gegenstände umwerfen oder fallen lassen
  • Anspannung in den Schultern
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Stolpern oder Hinfallen
  • Zähne knirschen
  • Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert-Seins
  • Hektik
  • Weinen
  • Herpes
  • Verdauungsstörungen / Reizdarm
  • Rheumaschub
  • Schlafstörungen / Müdigkeit
  • Grübeln und Gedankenkreisen
  • Ängste / Verzweiflung
  • Tinnitus / Ohrensausen
  • Hautausschläge / Neurodermitis
  • Allergieschub / Intoleranzen
  • Aggressivität / Schwermut
  • Heißhunger / Appetitlosigkeit

… diese Liste ist nicht vollständig.

Ausnahmezustand

Keine Frage, das ist nicht nur eine Ausnahmesituation für uns, dass ist auch sehr herausfordernd für unsere lieben Mitmenschen.
Ein von Herzen kommendes  „Sorry“  an all die wunderbaren Begleiter da draussen, die es mit uns zu tun haben, mit den völlig reizüberfluteten Emos. Ihr verdient wirklich unseren vollsten Respekt.
Dabei können wir sonst so reizend sein, oder?
Sollte aber trotz allem Wissen und Verstehen über Hochsensibilität  diese unsäglich nervende Situation eintreten:

Bitte lasst uns einfach in Ruhe, ist sowieso alles falsch und doof was ihr für uns tut oder lasst. Jede Berührung, jedes liebgemeinte Wort, jede Frage oder nur euer Augenrollen ist für uns gerade einfach zuviel und verstärkt nur noch unsere Überreizung.“
Wir haben euch lieb, aber sind gerade * out of order*
DANKE !!“

HILFE !!

Am Ende dieses Blogsartikels möchte ich ein großes Lob aussprechen. an alle die, die seit Jahren mit uns emotionalen Dramaqueens und Kings durchs Leben gehen. Ihr habt es wirklich nicht leicht.
Danke, dass ihr noch da seid. Das ist nicht selbstverständlich.

Meine Hochachtung gilt aber auch uns, die wir bei unserer Einladung auf diesen Planeten nicht gefragt wurden (vielleicht wurde ich gefragt, aber daran kann selbst ich mich beim besten Willen nicht erinnern, denn vielleicht hätte ich dann Nein gesagt, wer weiss das?) ob wir mit diesem feinsinnigen Wesen ausgestattet die Welt beschenken und bereichern möchten. Erinnerst DU Dich?
Sie gilt uns und insbesondere denen, die sich gerade jetzt in einer akuten Reizüberflutung befinden und die ernsthaft daran zweifeln, wieder heraus zu kommen.
Ob es uns gelingt?


Klar gelingt es uns. Wir werden wie immer wie Phönix aus der Asche emporsteigen mit neuen Erkenntnissen und neuer Kraft.

Bis zum nächsten Systemabsturz.
Und dann wünsche ich uns Menschen an unserer Seite, die uns liebevoll von der Wand abkratzen, uns einen Pudding kochen, uns zudecken und die Tür zu machen. Bis es besser wird. Und das wird es wieder.
Gott sei Dank habe ich solche gefunden.

Mit den besten Grüßen

von

Gerda

PS 1:
mir ist völlig klar, dass dieses Thema hier nur an der Oberfläche angerissen wurde. Ich werde im Freitagsgruß noch auf die eine oder andere Einzelheit eingehen, wenn ich etwas runtergefahren und abgekühlt bin.

PS2:
der Bürgermeisterkandidat mit den meisten Plakaten hat am Ende auch die meisten Stimmen bekommen. Wir haben also einen neuen Oberbürgermeister in der Stadt . Das ist ein Segen und ich bin froh, dass es keine erneute Stichwahl geben wird.

PS3:
mach Dir bitte keine Sorgen um mich. Mein Anspruch, diesen blog so authentisch und echt zu gestalten lässt mir an der Stelle, meine schwachen Zeiten mit Dir zu teilen keine andere  Wahl. So zu tun, als wäre alles gut wäre nicht richtig. Das ist es zur Zeit nicht.

ABER, ABER: das größte ist die LIEBE,
das steht fest über jede Zeit erhaben
durch die tiefsten Täler
und die höchsten Höhen.
Da bin ich sicher.
Jedenfalls etwas!

 

Liebevoller mit mir zu sein- davon wirst Du sicher noch mehr zu lesen bekommen in der nächsten Zeit. Vielleicht male ich mal wieder ein Bild.
Eine Rose wäre für den Anfang doch gar nicht so schlecht.

Du liebe Seele, pass bitte gut auf Dich auf! Schreibe mir gerne über Deine Erfahrungen mit den Reizen dieser Welt.
Oder einfach nur so.

 

2 Antworten auf „ABER, ABER: warum denn so gereizt heute?“

  1. Liebe Gerdi! Gute Besserung dir! Du hast wohl Recht, angebahnt hatte sich das, als du unten saßt und wir dich mit Tee und Keks dort unten besuchten….
    Hilft nun nicht, einzig es bleibt die Erkenntnis daraus. Danke, dass du sie mit uns teilst! Ruh dich und deine Sinne fein aus! Liebe Grüße und eine virtuelle Rose für dich

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