Fastentage: „Das Veilchen, oder: Blühen im Verborgenen“

Du liebenswerte und wunderbare Seele
ich bin so dankbar, daß Du mit mir diese
Fastenreise angetreten bist,
und ich hoffe, Du konntest,
genau wie ich,
schon davon
profitieren.

Heute hat sich das Veilchen zum Casting angemeldet.
Zu gerne möchte sie mit in den bunten Fastenstrauss eingebunden sein
mit ihrem Liebreiz, ihrem Duft und ihrem Glanz, ihrer Farbe.
ihrer Bescheidenheit und ihrer Demut.
Ich hoffe, daß sie wirklich den Mut findet, hierher zu kommen
und nicht im letzten Moment wieder umkehrt.
Ein Veilchen zu sein, ist besonders.
Du selbst zu sein, ist besonders.

Ich geh´ mal vor die Tür und laufe ihr ein Stück entgegen,
sie ist manchmal sowas von schüchtern …
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Fastentage: „Narzissen sind auch Blumen“

Du liebe Seele,
ich hoffe, Du konntest
Dein Wochenende
geniessen und bist bereit
für die nächste Fastenblume?!

Heute
möchte ich auf keinen Fall etwas über giftigen Schleim, narkotisierendem Duft, Eitelkeit und Zwiegespaltenheit schreiben. Auch über das traurige, überaus häufige Phänomen, der vergeblichen Liebesbemühungen von hochsensiblen Menschen zu narzisstisch veranlagten, anderen Menschen. Weder über Tod und Auferstehung, noch über die ersten Frühlingsboten im März.
All das sind relevante Betrachtungen zur Narzisse, der nächsten Schönheit in unserer Vase.
Über all das gibt es viele interessante Berichte zu lesen.

Ich dagegen möchte Dir heute das sog. Narzissenprinzip vorstellen, daß meines Erachtens, bei genauerer Betrachtung, viel mit Fasten im Moment, und Hochsensibilität zu tun haben könnte.
Bist Du bereit für einen investigativen Blick in die Zukunft?

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