❣️Der Freitagsgruß aus der Mitte meines Herzens ❣️

Du liebe Seele,
heute möchte ich Dich mit einer kleinen Esel-Geschichte ins Wochenende begleiten, gleichsam verbunden mit meinem Herzenswunsch, dass sie Dich irgendwieirgendwo und an irgendeiner Stelle Deiner aktuellen Lebenssituation treffen, trösten, ermutigen, auferbauen oder wachrütteln möge.
Zum träumen bringt.

Irgendwas geschieht ja immer irgendwie  beim Lesen einer Geschichte, oder?

Was dieses kleine, aber feine Adverb IRGEND mit einem Esel und Deinem Lebenstraum zu tun haben könnte und warum es müßig ist, es allen Leuten Recht machen zu wollen …

Auf Eselsrücken

Es war einmal ein einfaches, ehrliches Ehepaar,
das einen 10jährigen Sohn und einen alten Esel hatte.
Sie hatten ihr ganzes Leben in einem Dorf verbracht.
Eines Tages beschlossen sie in die weite Welt zu ziehen.
Sie wollten dort Arbeit finden wo sie gebraucht würden
und freuten sich darauf die Welt kennen zu lernen.

Sie packten ihre 7 Sachen und zogen gemeinsam mit ihrem Esel los.

Die Eltern setzten ihren Sohn auf den Rücken des Esels und gingen frohen Mutes der aufgehenden Sonne entgegen.
Nach einiger Zeit kamen sie in ein Dorf.
Dort hörten sie, wie die Leute redeten:
„Seht Euch diesen kleinen Lümmel an, was für ein frecher Junge …
er sitzt gemütlich auf dem Esel und seine armen Eltern müssen nebenher laufen.“ Also sagte die Frau zu ihrem Mann:
„Wir werden nicht zulassen, dass die Leute schlecht
über unseren Sohn reden.“
Der Mann holte den Jungen vom Esel herunter
und setzte sich selbst darauf.

So setzten Sie Ihre Reise in die weite Welt fort.

Schon bald kamen sie in ein zweites Dorf.
Dort hörten sie die Leute folgendes sagen:
„Schaut Euch diesen unverschämten Mann an …
er lässt seine Frau und das Kind laufen,
während er sich ganz gemütlich vom Esel tragen lässt.“
Da sie nicht wollten, dass jemand schlecht über den Vater denkt,
ließen sie die Mutter auf das Lastentier steigen
und Vater und Sohn führten den Esel.

Sie marschierten weiter der aufgehenden Sonne entgegen.

Nach einiger Zeit erreichte die Familie ein drittes Dorf.
Dort hörten sie die Leute sagen:
„Armer Mann! Obwohl er sicher den ganzen Tag hart gearbeitet hat, lässt er seine hochnäsige Frau auf dem Esel reiten.
Und das arme Kind, es hat mit so einer hochmütigen Mutter
sicher auch ein schweres Los gezogen!“
Da die Familie nicht wollte, dass jemand schlecht über die Mutter spricht, kletterten sie alle drei auf den Rücken des Esels.

                                   Dann setzten ihre Reise reitend fort.

Nach einer gewissen Zeit, erreichte die Familie auf dem Rücken
des Esels ein weiteres Dorf. Die Leute dort sahen die
Reisegesellschaft und sprachen:
„Was sind das für furchtbare Menschen, das sind ja Bestien im Vergleich zu dem Tier, auf dem sie reiten.
Zu dritt sitzen Sie auf dem Rücken des alten Esels.
Sie werden dem armen Esel den Rücken brechen!“
Um es auch diesen Menschen recht zu machen,
beschlossen sie, alle drei neben dem Esel herzugehen.

                  So setzten sie ihre Reise in die Welt zu Fuß fort.

Wieder war eine gewisse Zeit vergangen und wieder gelangten
sie in ein Dorf. Als sie durch das Dorf liefen trauten sie ihren Ohren nicht, als sie die Leute sagen hörten:
„Schaut euch diese drei Narren an. Sie sind mit Dummheit gestraft.
Sie gehen zu Fuß und laufen, obwohl sie einen Esel haben,
der sie tragen könnte!“

 

 

Das kleine Wörtchen IRGEND:

Wenn Du diese kleine anschauliche Geschichte liest, kommen Dir dann auch spontan Erinnerungen und Gedanken in den Sinn?
Immer, wenn Du gerade denkst: „So, jetzt habe ich es aber gut gemacht!“ kommt IRGENDJEMAND um die Ecke, der Dich und Deine Situation überhaupt nicht kennt und versetzt Dir einen Schlag?
Einen dieser berühmten Ratschläge.
Sollte es Dich nicht betreffen: Gratulation! Aber vielleicht kennst Du jemanden, der auch müde von den ganzen Ratschlägen ist. Dann leite diesen Beitrag gerne weiter.

Anhand des kleinen Adverbs IRGEND in verschiedensten Formen möchte ich zusammen mit Dir an diesem Freitag den Versuch wagen, zu ergründen, wie wir als feinsinnige Menschen irgendwie aus dieser
Ich muss es immer allen jederzeit Recht machen“ oder krasser gesagt: „Harmonie um jeden Preis“-Nummer raus kommen können.
Wohlwissend, dass wir uns alle im Prozess der Selbstachtung und der Selbstfindung befinden.

IRGEND

Wir gehen davon aus, dass dieses Adverb zur Verstärkung einer Unbestimmtheit oder einer Beliebigkeit vor Silben wie* so ein, so etwas stehen kann, oder zur Einleitung eines Nebensatzes dient , wie * wenn, wo, wie, oder was.
Hier einige Beispiele:

  • Irgendwer
  • Irgendwie
  • Irgendwo
  • Irgendwann
  • Irgendwohin
  • Irgendjemand
  • Irgendeiner
  • Irgendetwas
  • Irgendwelche
  • Irgend
  • Irgendsoeiner

Die Eselstory Anno 2020  aus  empathischer Sicht

Nehmen wir mal an, es Handel sich um Familie Iken aus Irmeland bestehend  aus Vater Ingmar, Mutter Isolde und Sohn Ingmar-Ingo.
(Alle männlichen Nachkommen heissen Ingmar, das ist so.) Vor ihrem voll automatisierten energetisch hochgradig umweltfreundlichen abgezahlten Reihen-Haus am Stadtrand steht ein Elektroautomobil der hochwertigen Marke Isaki. Alles scheint gut. Alles läuft.

IRGENDWIE

Nach Jahrzehnten des Medien und Digitalkonsums hat diese kleine Familie fast hautnah so ziemlich alles miterlebt, was das Leben auf unserem Planten zu bieten hat.
Sie sahen zu, wie IRGENDJEMAND für  IRGENDWELCHE fremden Leute die köstlichsten Speisen zubereitete und dafür bewertet wurde.
Sie durften dabei sein, als IRGENDEINE  mutige Familie bis ans andere Ende der Weltkugel auswanderte. IRGENDWO in der Fremde ein neues Leben aufzubauen, war sehr spannend mit anzusehen.
Sie sahen wie Häuser gemietet oder gekauft, Gärten arrangiert, wie Menschen zu gesunder Ernährung und zum Abnehmen animiert wurden.
IRGENDWAS gab es ja immer zu sehen. Schlösser wurden renoviert, Melonen gegrillt, Stars geschlagen und Bühnen gerockt. Superstars gefunden, Bäuerinnen gesucht, Bräute begleitet, um Rosen gezittert, Antiquitäten geschätzt und bei Quizsendungen mitgeraten.
Familie Iken – voll im Bilde.
Wozu selber etwas erleben, wenn es doch so herrlich ist. IRGENDWELCHEN Unbekannten bei Glück und Unglück, bei Liebe und Enttäuschungen, beim Scheitern und beim Erfolg zu zuschauen.

IRGENDWO

Isolde war diejenige, die IRGENDWANN zu der einfachen, aber brutalen Erkenntnis gelangte, dass sie die meiste Zeit ihres einfachen aber doch glücklichen Lebens damit zugebracht hatte, IRGENDJEMANDEN, IRGENDWO bei IRGENDETWAS zuzusehen, ohne überhaupt IRGENDWELCHE persönlichen Beziehen zu den Akteuren auf den Bildschirmen zu haben.

Trotzdem war sie über jede gefundene Liebe, jedes Haus, jedes Brautkleid und jeden Renovierungs- oder Gartentip dankbar und fieberte mit den Kandidaten dem Sieg entgegen. Und litt mit den vermeintlichen Loosern.
Sie bewunderte im Stillen, die Leute, die sich mutig und weltoffen mit der Kamera begleiten liessen, egal ob beim Backen, Knutschen oder beim in den Pool geworfen zu werden.

IRGENDWANN würde sie, da war sie sich sehr sicher, bestimmt  auf ihrem Sterbebett liegen – und über all diese IRGENDs nachdenken, bis IRGENDSOEIN  Erz- Engel sie abholen würde,  und die unausweichliche Frage aller Fragen nach einer Antwort verlangte:

Was hast DU mit Deinem kostbaren Geschenk des Lebens auf der Erde gemacht, liebe Seele! Was hast DU erlebt, wen hast DU geliebt, was hast DU gewagt, riskiert. Wo bist DU gefallen, wieder aufgestanden?“

Du bist nicht nur IRGENDEIN Zufall der Evolution, DU bist DU !

IRGENDWANN

Isolde liebte ihre Familie und tief getroffen von dieser Erkenntnis berief sie am gleichen Abend prompt den Familienrat an den Esstisch.
Hier hatten sie doch früher sooft gesessen, gespielt und sich stundenlang unterhalten. Gegessen, geträumt und ihre Zukunft geplant, rumgesprungen und Witze gemacht.
Früher!!
Eine zunächst unwirkliche Situation, kein Fernsehen, kein Handy, kein Radio. Ob das überhaupt ginge, ohne das jemand meckerte?

Es ging und beide Ingmars waren IRGENDWIE seltsam berührt und erwischt bei dem, was Mama Isolde da glasklar und in völligem Ernst vor ihnen ausbreitete. Hier ging es nicht um IRGENDWEN, hier an diesem Abend ging es in der Tiefe darum, dass das Schicksal uns die Möglichkeit gibt, zu überprüfen, wie wir wirklich leben möchten.

IRGENDWANN nach Stunden des ausgelassenen Miteinanders stand fest: IRGENDWAS muss passieren. So wurde besprochen, über eine Kehrtwende nachzudenken um dann in einer Woche hier am Esstisch auszutauschen, wie das gehen könnte.
In dieser Nacht schlief die ganze Familie Iken wunderbar. Sei Jahren.

Was werden die Leute sagen?

Die Woche verging schnell wie immer, doch war die Stimmung im Hause Iken völlig verändert. Offenheit, Zuhören, Planungen, Aufbruchstimmung und eine liebevolle Atmosphäre lagen in der Luft. Vor lauter Gemeinschaft hatten sie sogar die eine oder andere Lieblingssendung verpasst!
IRGENDETWAS  war passiert.

Lebensträume

Als der besagte Abend kam hatte Isolde liebevoll den Tisch gedeckt, frisch und selber gekocht, sich chic gemacht und freute sich über die neu gewonnene  Lebenskraft und Unternehmenslust ihrer Familie.
Kaum beim Dessert (Tee- brulée) angekommen, ergriff Ingmar das Wort als Erster der Runde. Fast feierlich erklärte er seinen Lieben, dass er sich schon sein Leben lang für Kaffeemühlen interessierte. Das Holz, die Mechnik, die Liebe zum Detail, der Duft beim Mahlen. Schon als ganz kleiner Junge hatte er seiner Uroma immer beim Mahlen der Kaffeebohnen zu gesehen. Erinnerungen, Emotionen und und viele wunderschöne zauberhafte  Bilder aus seiner glücklichen Kindheit bei den Großeltern auf dem Land waren nach Jahrzehnten des Gelebtwerdens plötzlich IRGENDWIE  aus dem Nichts wieder aufgetaucht. Nach all den Jahren.
Ingmar weinte und nahm seine Frau und seinen Sohn mit in die Zeit in der die Zeit zum Kaffemahlen schon zum Ritual des Kaffeetrinkens gehörte, Hefeteig ruhen durfte und die Sonne den Tagesablauf bestimmte.
Familie Iken erlebte an diesem Abend ihr Familienoberhaupt von einer völlig neuen euphorischen und gleichzeitig so sehnsüchtigen Weise, Ingmar zeigte sein Herz wie nie zuvor !
Ingmars Lebenstraum war es, alte traditionell herstellte Kaffemühlen zu erwerben, vielleicht lernen sie zu fertigen oder: und das wäre der absolute Traum, sich zum Barista ausbilden zu lassen und vielleicht ein klitzekleines Café zu eröffnen. Mit echtem handgemahlenen Kaffee für echte Menschen mit Zeit, nur „to sit“, serviert in feinstem Porzellan.
In seiner neu entfachten Phantasie hatte er die komplette Inneneinrichtung vor Augen und ein nie dagewesenes  Lächeln zierte sein Gesicht. Ikens`Inn. So sollte sein Café heissen.

Isolde ging in die Küche um Kaffee zu machen, kehrte jedoch auf dem halben Wege um und sah Ingmar liebevoll an: Möchtest Du?

Keine Frage, er wollte.
Es war der beste Kaffee Crema, den Familie Iken je getrunken hatte.
Was für ein merkwürdiger Abend.
Kaffemühlen, wie kommt man drauf? IRGENDWIE schon besonders, wie man Jahrzehnte lang seinen Lebenstraum ganz hinten an stellen kann, weil das Leben einem dazwischen kommt, mit all seinen Rechten und Pflichten. Ingmar war wie verwandelt, aufgeregt und mit einem Glanz in seinen schönen grünen Augen. Was für ein Abend!

Die Träume von Isolde und Ingmar-Ingo darfst Du Dir selber ausdenken, vielleicht IRGENDWAS mit Grottenolmen oder Rosenzucht, mit Tieftauchen oder Operngesang, mit Tatoostudio oder ganz was anderem.

Von was träumst DU?

Es liegt mir als Empathin natürlich völlig ferne, Dir jetzt zu erzählen,  was geschehen könnte, wenn Ingmar Iken aus Irmeland tatsächlich seinem Herzen folgen und damit seinenTraum leben würde wollte könnte. Das würde unsere schöne ermutigende Aufbruchstimmung beim Lesen echt dämpfen, wenn nicht gar den Traum wieder dahin befördern, wo er hergekommen ist. Das wäre gemein, oder? Gerade jetzt, wo er ihn doch gerade erst  wieder gefunden hat.

IRGENDWIE

bin ich schon wieder mal ganz woanders raus gekommen, als gedacht.
Macht aber nichts. Du weißt genau, wie ich, daß IRGENDWANN sowieso die Leute Ingmar mit IRGENDWELCHEN Argumenten versuchen werden, ihn IRGENDWIE von seinem Kaffeemühlentraum abhalten. IRGENDJEMAND wird ihm den Ratschlag geben, doch locker hobbymässig an die ganze Sache ranzugehen, vielleicht mal auf dem Flohmarkt erstmal  nach einer kleinen alten Kaffeemühle zu suchen.
IRGENDWER wird ihm die falschen Pachtpreise in der Innenstadt nennen, die für Iken ´s Inn völlig dann überirdisch erscheinen und ihm vormalen, was er alles verliert, ob er sich das alles wirklich gut überlegt hat, bei dem sicheren Job, und was er seiner Familie antun würde, und ob er wüßte, dass es gar keine guten Servicekräfte gäbe und ob er überhaupt den Bedarf von einem weitern Café gescheckt hätte und was, wenn es schief ginge und, und, und …  IRGENDWANN wird Ingmar zu dem Schluss kommen, dass IRGENDWIE vorher auch alles gut war, und dieser Traum eine Schnappsidee.

Doch tief in seinem Herzen, IRGENDWO ganz in der Ferne ist er wieder der kleine Ingmar, das Geräusch des Mahlwerkers in den Ohren und den Duft des frischgebrühten Kaffees seiner Oma in der Nase.
Den Geschmack frischen Hefekuchens im Mund.
IRGENDETWAS wurde in ihm wachgeküsst, auch wenn es nur ein Traum bleiben würde. Wann ist denn der nächste Flohmarkt?

Apropros wachgeküsst, wer hat überhaupt die letzte Rose bekommen? Vor lauter Träumerei hätte er fast das Finale seiner Lieblings-Reality-Show verpasst. Aber nur fast.

So kann es laufen,
oder ganz anders.

Egal, wer auf dem Esel sitzt und wer nebenher läuft,
IRGENDEINER, IRGENDJEMAND wird immer einen Grund zum Schlagen finden. Also, pass auf Deine Träume auf und setze auf jeden Fall Deine Reise in die Welt fort. Wir brauchen Dich.

Du liebe Seele,
IRGENDWIE bin ich da wohl in einen Schreibfluss geraten und dabei in eine Strömung gelangt. Ich könnte jetzt ohne Probleme stundenlang einfach so weiterschreiben, ohne dass mir jemals die Ideen für immer neue Geschichten und Figuren ausgehen würden.

Das ist mein Traum,
zu schreiben!
Und DU bist, in der Tat,
ein Teil meines Lebenstraumes geworden.

Danke dafür.

Nun wünsche ich Dir ein
traumhaftes Wochenende
mit Zeiten zum
“lebensträumen“ (neues Wort, oder?)

❣️ Von Herz zu Herz ❣️

Deine Gerda

PS 1:
Nach allen bisher erfolgten Recherchen und Erfahrungen meinerseits liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass wir ernsthaft und einzig nur zu diesem jetzigen Leben einen bewußten Zugang haben.
Alles andere spielt sich auf nichtstofflichen Ebenen ab, ist also irrelevant für mich, solange ich noch an meine Materie (zuviel gerade) gebunden bin und mir die Schwerkraft zu schaffen macht.
Will heissen: Ich habe nur dieses eine Leben zu Verfügung und dass werde ich bestimmt nicht mehr damit verbringen, anderen bei ihrem zu zuschauen.
Und DU?

PS 2:
Meine Bewunderung und tiefer Respekt geht heute an all die lieben Seelen da draussen, die nicht nur ihren Seelenplan gefunden haben, sondern ihn sogar entziffert und enträtselt konnten. Diejenigen die ihren Traum leben, es nicht mehr allen Recht machen müssen, weil sie wissen wer sie sind, was sie können und frei sind. Ihr seid Helden.

PS 3:
Das Rezept für Tee-brulée:
Deine Lieblingszutaten für Créme brulée, nur mit frischem Ostfriesentee (Assam-Mischung) anstelle von Sahne, und aufgelösten Kandis anstelle von braunem Zucker zubereitet. Lecker!

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